KZ Gedenkstätte Oberer Kuhberg

Abschlussausflug der BK1-Klassen nach Ulm

berichtet von Sara Koch

Mit allen drei BK1 Klassen machten sich die Klassenlehrer Julius Igel, Christoph Capelli und Sara Koch am 08.07.2026 auf nach Ulm, um dort die KZ Gedenkstätte Oberer Kuhberg zu besuchen und im Anschluss in der Stadt Mittag zu essen. Außerdem begleitete uns Ulrich Kees vom Kreisarchiv Ravensburg, dem wir zu verdanken haben, dass wir diesen Ausflug kostenfrei anbieten konnten. 

Etwas schade war, dass doch einige gefehlt haben. Unter denen, die dabei waren, wurde es als positiv wahrgenommen, am Ende des Schuljahres noch gemeinsam als Gruppe etwas zu unternehmen. Immerhin werden die Klassen so nicht bestehen bleiben und einige Schüler*innen verabschieden sich in eine Ausbildung. Auch wenn die Rückmeldung kam, dass das Wetter zur guten Stimmung beigetragen hat, so ist dieser Aspekt aus pädagogischer Sicht vielleicht zwiespältig zu sehen.

Das Konzentrationslager Oberer Kuhberg diente von 1933 bis 1935 als Männergefängnis, vor allem für politisch Gefangene. Als kältester Ort Ulms – windig im Außengelände und bitterkalt in den unterirdischen klammen Zellen – haben wir diesen Ort nicht wahrgenommen. Ein Mitfühlen, wie es den insgesamt 600 Gefangenen dort ergangen sein musste, blieb uns schon durch die milden Bedingungen erspart. Manche Schüler*innen fanden es schade, dass sie das Gelände nicht selbstständig und in ihrem Tempo erkunden konnten, andere lobten aber die Führungen als sehr informativ. Erinnerungskultur in einer Generation aufrecht zu erhalten, die mit neuer rechter Propaganda aufwächst und hier auch immer wieder gesagt bekommt, dass es dieses ständige Erinnern nicht mehr brauche, ist alles andere als einfach und so passt auch, dass die Schüler*innen regelrecht irritiert waren, dass in diesem Gefängnis kein Mensch gestorben ist.

Im Unterricht konfrontiert mit der überwältigenden Grausamkeit des Holocausts, schien dieser Ort beinahe harmlos. Dabei kann man an der Gedenkstätte Oberer Kuhberg aber sehen, wie direkt nach der Machtübernahme Gebäude umfunktioniert wurden und eine massive und aggressive Verfolgung von politischen Gefangenen betrieben wurde. Ein sehr aufmerksamer Schüler bemerkte, wie positiv er es fände, dass die Einzelzelle von Kurt Schumacher nicht eingerichtet worden sei, weil es keine Belege über die Einrichtung gegeben habe. Hier zeigt sich eine Sehnsucht nach wissenschaftlicher Korrektheit, die man aus pädagogischer Sicht nur begrüßen kann und die sicher auch im Sinne von Herrn Kees vom Kreisarchiv sein wird. An dieser Stelle nochmal vielen herzlichen Dank für die Finanzierung dieser Exkursion!

Kurs Global Studies debattiert

”Fat tax on highly-processed and sugary food?”- “Days off at school above 30 degrees?” – ”Maximum age of 65 for Presidents?”

berichtet von Dr. Oliver Greuling

Das waren die Themen über welche die Schülerinnen und Schüler aus dem Kurs Global Studies der Eingangsklassen vom Wirtschaftsgymnasium in Teams gegen die JS1er und in gemischten Teams mit den Eingangsklassen aus dem Global Studies am Wirtschaftsgymnasium der Wessenberg-Schule (WBS) in Konstanz am 16. Juli 2026 debattierten.

„Blick vom Rhein auf die Schule Wessenberg-Schule“
Quelle: Wessenberg-Schule Konstanz

Der Bildungsplan Global Studies an Beruflichen Gymnasien fordert dazu auf, im Rahmen von Debating an inner- oder außerschulischen Wettbewerben teilzunehmen. Wir folgten darum gerne der Einladung unserer ehemaligen Kollegin Miriam Hanser an die herrlich am Rhein gelegene WBS nach Konstanz, wo sie uns mit ihren Kursen herzlich begrüßte und an dem heißen Sommertag gastlich bewirtete.

Im Vorfeld der Debatten wurden fast zwanzig mögliche Themen (Motions) aus beiden Schulen gesammelt, und man konnte sich unabhängig voneinander auf die oben genannten einigen. Während die eine Herausforderung darin bestand, den vermutlich hitzebedingten Schwund an Schülerinnen und Schülern bei der Bildung der gegeneinander antretenden Teams zu kompensieren, war die erste bereits mit der Vorbereitung der Motions angenommen worden.

Künstliche Intelligenz (KI) als Hilfe zu verwenden beim Vorbereiten einer Debatte gehört inzwischen zum Standard. Sofern dabei das Erlernen des sinnvollen Einsatzes von KI berücksichtigt wird, dürfte das aus didaktischer Perspektive vertretbar sein. Im Verlauf der Debatten zeigte sich jedoch, dass selbst mit KI unterstützte Argumentationslinien nicht durchgängig überzeugend sind, wenn man im Laufe der Debates nur schwer auf die Argumentation des unmittelbar vorangehenden Speakers und auf spontane Zwischenfragen der Gegenseite eingeht. Die drei unabhängigen Judges von den beiden Schulen wussten genau das neben der Stringenz der Argumente der jeweiligen Teams bei ihren Bewertungen zu berücksichtigen.      

Beim Debating geht es nicht in erster Linie darum, mit seinem Team zu gewinnen. Im Vordergrund steht der faire und schlagfertige Austausch des Teams Pro und des Teams Contra zu einer Gesetzesvorlage mit inhaltlich begründeten Argumenten.

Entgegen des gängigen Vorurteils, junge Menschen seien vor allem hedonistisch und wenig kundig in Bezug auf gesellschaftspolitische Themen, wurde gezeigt, dass die Argumente von einem hohen Grad an Reflexion zeugten und sie stichhaltig mit Daten belegt waren. Darüber hinaus war es eine großartige Leistung, sich in freier Rede in der englischen Sprache zu behaupten, was ein Erleben in Bezug auf die Größen Selbstwirksamkeit einerseits und demokratische Teilhabe andererseits steigerte.  

Tourismusklasse in Kressbronn

Kekse, Krisen, Kressbronn – Die 1TK1 und 1TF1 in Kressbronn a.B.

berichtet von Schüler/in

Wer behauptet, dass Klassenausflüge im Regen ins Wasser fallen, kennt unsere Klasse nicht. Unser Tag in Kressbronn bot wettertechnisch alles: vom sonnigen Start über echten Weltuntergang bis zum gemütlichen Ausklang in Friedrichshafen. Drei Dinge haben wir dabei gelernt:

Erstens: Man sollte dem Bodenseewetter niemals trauen. Unser Fußmarsch endete klatschnass. Während Herr Hügel mit Regenjacke und Schirm kam und Frau Demuth einen Regenponcho trug, war der Rest eher optimistisch angezogen. Ein Mitschüler zog das Unwetter sogar knallhart in Adidas-Schlappen mit Socken durch.

Zweitens: Die Leitung einer Tourist-Information ist ein Traumjob mit vielen verschiedenen Aufgaben.

Drittens: Die historische Hofanlage Milz, unsere Rettung vor dem Regen, stellte sich als echte Überraschung heraus. Die Führung war wie eine Zeitreise zwischen Weltkriegs-Relikten und knalligen 70er-Jahre-Vorhängen, bei der wir sogar einer historischen Spieluhr lauschen durften.

Trotz nasser Klamotten war die Stimmung an der Bodan-Werft und bei der Schifffahrt genial. Es ging vorbei am Schloss Montfort, entlang des Eriskircher Rieds und mit Blick auf das Schweizer Alpenpanorama nach Friedrichshafen.

Ein riesiges Dankeschön an alle fürs Durchhalten, an Frau Demuth und an Herrn Hügel. Letzterer verteilte als Dankeschön so fleißig Ravensburger Tekrum-Kekse an die Leiterin der Tourist-Information und die Leiterin der Hofanlage, dass wir fast schon Angst hatten, der Kapitän und die Kellner im Restaurant „Sole Sole“ bekämen auch noch eine Packung ab, während wir leer ausgingen.

Ein Ausflug nach Kressbronn, den so schnell keiner von uns vergisst …

Abschlussfeier der Kaufmännischen Berufsschule

„Nicht nur ein Blatt mit Noten – hinter jedem steckt eine individuelle Geschichte“

berichtet von Livia Schmidt

Mehr als 1000 Gäste empfang die Humpis-Schule-Ravensburg am 30.06.2026 im Kultur- und Kongresszentrum Weingarten und veranstaltete damit wieder die größte Abschlussfeier der Region mit einem abwechslungsreichen Programm.
Aus 16 Ausbildungsberufen bekamen in diesem Jahr 420 junge Erwachsene ihr Abschlusszeugnis feierlich überreicht und können nun ihre persönlichen Meilensteine auf dem Weg ins Berufsleben setzen.

Genau 10%, also ganze 42 Absolventinnen und Absolventen, wurden aufgrund ihrer
herausragenden Leistungen mit einem Preis geehrt, 49 Auszubildende erhielten eine Belobigung. Als besondere Anerkennung für ihre Leistungen wurden ihnen zusätzlich ein Zertifikat sowie Geldgutscheine für Bücher, gestiftet vom Landkreis Ravensburg, überreicht. Darüber hinaus bestanden 195 Auszubildende das KMK-Fremdsprachenzertifikat in Englisch. „Ein wesentlicher Erfolgsfaktor unserer international hoch angesehenen Berufsausbildung ist unser duales Ausbildungssystem, auf das wir in Deutschland mit Recht stolz sein dürfen“, sagte Andreas Steck, einer von drei Abteilungsleiterinnen der KBS. Er moderierte die Abschlussfeier und begrüßte zunächst das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Ravensburg unter der Leitung von Musikdirektor Harald Hepner. 40 Musikerinnen und eine 14jährige Sängerin
begleiteten mit vier Stücken die Feierlichkeit und trugen zu einem rundum gelungenen Abend bei. Ein weiterer Höhepunkte war der Beitrag des Gastredners Hubert Romer, CEO der Organisation WorldSkills Germany. Er kann auf 20 Jahre Erfolgsgeschichte zurückblicken mit dem Ziel Spitzenleistungen in der beruflichen Ausbildung sichtbar zu machen. Die internationale WorldSkills-Bewegung organisiert nationale und internationale Berufswettbewerbe, entwickelt innovative Bildungsinitiativen und stärkt die Attraktivität und Qualität der dualen Ausbildung.

Als Überraschungsgäste begrüßte Andreas Steck zwei Champions in ihrem Beruf. Linus Großhart gewann Gold als deutscher Vertreter der Zimmerleute und wurde somit Europameister 2025. Anna Hüllner gewann als gelernte Malerin Silber für Deutschland in der Kategorie „Painting and Decorating“ für Deutschland in der selben Europameisterschaft 2025.
Im Mittelpunkt stand die Frage: Was macht Deutschland so besonders in der beruflichen
Ausbildung? – Ganz klar, das Miteinander!

Denn Auszubildende, Ausbilderinnen und Lehrerinnen kooperieren regelmäßig, um eine
zukunftsorientierte Berufsausbildung zu schaffen. Meetings, Fortbildungen und individuelle Beratungen sind im dualen Ausbildungssystem fest verankert, so dass jeder junge Erwachsene seinen persönlichen Berufserfolg findet.
„Macht was euch mit Leidenschaft erfüllt und werdet richtig gut darin!“, gaben die beiden
preisgekrönten Redner allen Berufseinsteigern mit auf ihren individuellen Weg ins vielseitige Berufsleben.
Der Schulleiter der Humpis-Schule, Ulrich Becker, beglückwünschte die diesjährigen
Absolventinnen und Absolventen zu ihren Erfolgen und betonte, dass sie vor allem stolz auf den Weg ihrer persönlichen beruflichen Meilensteine sein können.
„Setzen Sie sich Ziele, bleiben Sie neugierig, hören Sie nie auf kritisch zu denken und bewahren Sie sich den Respekt vor der Menschlichkeit, der Freiheit und unserer Demokratie.“, legte er den Auszubildenden ans Herz.
Ein großer Dank für die Leitung der KBS sowie die Organisation der Abschlussfeier kam den Abteilungsleiterinnen Sabine Romer, Michael Mönig und Andreas Steck zu. Darüber hinaus wurde den Lehrerinnen sowie den Ausbilderinnen für ihren Arbeitseinsatz, den Verwaltungen der Humpis-Schule und der Kammern sowie dem anwesenden IHK-Vertreter für Berufsausbildung, Clemens Besenfelder, für die sehr gute Zusammenarbeit gedankt. Das Erasmus+ Programm der KBS im Rahmen der Internationalisierung wurde zudem hervorgehoben. Die Humpis-Schule wurde sogar mit dem Titel „Europaschule“ ausgezeichnet. Seit 16 Jahren bereichern die Angebote der Humpis-Schule an Auslandspraktika die Berufsausbildung, aber auch die persönliche Weiterentwicklung der Schülerinnen!
In diesem Schuljahr haben 89 Schülerinnen ein Auslandspraktikum absolviert und erhielten mit ihrem Abschlusszeugnis den Europapass. Der internationalen Kooperation kam an diesem Abend ebenfalls besondere Ehrung zu, da unsere globale Welt von einer reibungslosen Kommunikation profitiert und ein Miteinander ohne (Sprach-)Barrieren essenziell ist. Die anschließende Zeugnisübergabe ging in einen fröhlichen Austausch am Buffet über. Manche Schülerinnen finden den Weg zur Humpis-Schule zurück, indem sie sich dazu entscheiden, das Berufskolleg oder das Wirtschaftsgymnasium zu besuchen und andere trifft man hin und wieder in ihren Berufen. Besonders schön ist es, wenn man auch nach Jahren erfährt, dass sie ein erfülltes Arbeitsleben haben.
Denn es ist unglaublich, was man alles schafft, wenn man es aus Leidenschaft macht!

Alpencross 2026

Der Alpencross 2026: Ein unvergessliches
Abenteuer über die Alpen

berichtet von Felix Singler 

Am Mittwoch, den 17. Juni, begann unser Abenteuer in Ravensburg am Bahnhof. Mit Vorfreude verluden wir unsere Fahrräder und machten uns auf den Weg, um pünktlich um 9:15 Uhr den Zug nach Landeck zu nehmen.

Zwar mussten wir aufgrund eines verpassten Zuges eine kleine Verzögerung in Kauf nehmen, doch der Einrolltag verlief anschließend ohne weitere Komplikationen. Die ersten 28 Kilometer mit 340 Höhenmetern boten uns die Möglichkeit, in entspannter Atmosphäre den Einstieg zu finden und uns
auf die kommenden Herausforderungen vorzubereiten.

Nach einer erholsamen Nacht erwartete uns der erste „echte“ Fahrtag: Von Pfunds nach Mals überwanden wir etwa 48 Kilometer und stolze 1.310 Höhenmeter. Die Route führte vorbei an der alten Grenze und den
historischen Panzersperren, hinauf zum Anstieg und dann über den Bunker Trail hinunter zum Reschensee. Nach diesem kräftezehrenden Tag freuten sich alle auf eine frühe Nachtruhe und waren gespannt, welche Überraschungen die nächsten Etappen bereithalten würden.

Der dritte Tag bescherte uns eine der landschaftlich beeindruckendsten Strecken des Alpencross. Hoch über Valmora ging es Richtung Bormio, begleitet von atemberaubenden Ausblicken und einer genussvollen Pause zur Stärkung. Der Abstieg wurde durch ein plötzliches Gewitter unterbrochen, sodass wir Schutz in einer Berghütte suchen mussten. Nachdem der Regen nachließ, wagten wir die restliche Strecke und erreichten – zwar durchnässt, aber unversehrt – Bormio nach 54 Kilometern und 1.480 Höhenmetern.

Auch Tag vier hatte einiges zu bieten: Mit etwa 60 Kilometern und 1.430 Höhenmetern war dies einer der längsten Tage unserer Tour. Die ersten 30 Kilometer verliefen angenehm bergab, bevor ein steiler und heißer Anstieg uns erneut forderte. Der Lohn für die Mühe: Die Ankunft auf der Alm und ein erfrischendes Getränk. Die anschließende Abfahrt gestaltete sich als besonders unterhaltsam, denn zahlreiche Trails und Hindernisse sorgten für Fahrspaß. Im Hotel stieg die Spannung, als wir gemeinsam das Deutschlandspiel gegen die Elfenbeinküste im Aufenthaltsraum verfolgten.

Am fünften Tag starteten wir mit etwas weniger Schlaf, doch die Vorfreude auf einen landschaftlich außergewöhnlichen Tag überwog. Die Route führte uns auf 2.400 Meter Höhe und bot grandiose Ausblicke. Der steile Trail erforderte viel Schieben, doch die Schönheit der Natur und der Kontakt mit dem letzten Schnee auf den Gipfeln machten dies mehr als wert. Die anspruchsvolle Abfahrt durch grobes, hochalpines Gelände stellte unsere Konzentration und Nerven auf die Probe. Abgesehen von kleinen Stürzen und zwei platten Reifen meisterten wir die Strecke ohne größere Probleme und legten nach 33 Kilometer und 1.500 Höhenmetern erschöpft die Beine hoch, um für die Finaletappe bereit zu sein.

Der letzte Tag verlangte noch einmal Geduld und Ausdauer: Mit 55 Kilometern und 1.373 Höhenmetern spürten wir die Anstrengung, doch die Vorfreude auf das Ziel beflügelte uns. Über Pora ging es einen zugewachsenen Trail hinunter, bis wir endlich am lang ersehnten und hart erkämpften Lago d’Iseo ankamen. Gemeinsam stürzten wir uns ins kühle Nass und feierten das Gefühl, dieses Abenteuer erfolgreich gemeistert zu haben. Ein ganzes Schuljahr Vorbereitung floss in diese sechs Tage – und
die Erleichterung und der Stolz waren deutlich spürbar.

Den wohlverdienten Erholungstag verbrachten wir entspannt am Pool und am See, reflektierten unsere Erlebnisse und tauschten uns über die Highlights der Tour aus. Der Alpencross 2026 bleibt uns als ein einzigartiges Erlebnis in Erinnerung, das Teamgeist, Durchhaltevermögen und Freude an der Natur vereinte.

Jugend trainiert für Olympia

Landesfinale Baden-Württemberg Jugend trainiert für Olympia Basketball in Ludwigsburg

berichtet von Julius Igel

Teilnahme am Landesfinale Baden-Württemberg Jugend trainiert für Olympia Basketball in Ludwigsburg am 25.06.2026

Beim Landesfinale Jugend trainiert für Olympia in der Sportart Basketball in Ludwigsburg konnten nach einem intensiven U18-Turnier im 3×3 unsere Humpis-Basketballer Dustin Schierjott, Ole Iwansky, Johann Margosch und Bennett Merten nur knapp – jeweils mit einem Punkt Unterschied – vom Gewinn des Landesfinales abgehalten werden.

Trotz zweier sehr knapper Niederlagen in den Schlusssekunden lieferte das Team in Ludwigsburg eine herausragende Teamleistung ab. Wie schon auf RP-Ebene beim Turnier in Tübingen musste man sich allerdings dem späteren Turniersieger aus Reutlingen geschlagen geben.

Den sehr sommerlichen Temperaturen zum Trotz erbrachte jeder der Jungs eine tolle Leistung und es war ein nachhaltiges Erlebnis, sich mit den Besten in Baden-Württemberg messen zu können.

VABO in Konstanz

VABO on tour

berichtet von Annette Rabending-Schrade

Am 19.06.2026 fuhr unsere VABO-Klasse für einen Tag nach Konstanz. Bei herrlichstem Sonnenschein transportierte uns der Bus auf die Fähre in Meersburg und dann nach Konstanz. Wir hatten eine spannende Stadtführung in leichter Sprache mit einer coolen Stadtführerin, die einen Extraschlüssel hatte. Mit diesem führte sie uns durch dunkle Gassen und schloss uns eine Falltür zu einer archäologischen Ausgrabung auf.


Nach einer Stärkung im Biergarten (typisch deutsch) ging’s weiter ins Sealife, wo wir eine Menge Spaß hatten mit Putzkrabben, Malaktionen und so vielen Meeresbewohnern. Anschließend entspannten wir am Bodenseestrand und fuhren dann wieder erschöpft nach Hause. Ein besonderer Tag für unsere Schüler und Schülerinnen, die noch nie am Bodensee waren und diesen Tag total genossen haben. Die Bilder sind der beste Beweis.

Alpencross

Vorfreude auf den Alpencross: Gut vorbereitet ins Abenteuer

berichtet von Felix Singler 

Der Alpencross steht kurz bevor.
Endlich ist es so weit: Am Mittwoch dieser Woche beginnt das große Abenteuer. Der Alpencross startet, und innerhalb von sechs Tagen stehen etwa 280 Kilometer und beeindruckende 7.400 Höhenmeter auf dem Programm.

Die Vorfreude in der Gruppe ist riesig – alle können es kaum erwarten, endlich loszufahren. In den vergangenen Wochen wurde intensiv trainiert und an den letzten Vorbereitungen gefeilt. Beim finalen Check haben wir eine Tagestour absolviert, die knapp 1.400 Höhenmeter und eine Strecke von 81 Kilometern umfasste. In etwa sechs Stunden sind wir von Ravensburg zum „Höchsten“ nach Baienfurt und über Bolanden sowie Unterankenreute wieder zurück nach Ravensburg gefahren. Damit haben wir eine typische Tagesetappe des Alpencross simuliert, um unseren Fitnessstand zu überprüfen – und abgesehen von einem platten Reifen hat alles reibungslos funktioniert.

Anschließend folgten weitere individuelle Trainingseinheiten, bei denen fleißig weiter trainiert wurde. Auch unsere Bikes wurden beim Reparaturservice unseres Partners Joos auf Herz und Nieren geprüft und vorbereitet. Besonders hilfreich war zudem die Unterstützung von Herrn Grimm von Sport Grimm in Weingarten, der uns bei der Auswahl der richtigen Ausrüstung beraten hat. Beim Ausrüstungsworkshop haben wir nicht nur viel über die richtige Ausrüstung sondern auch viel über die richtige Packweise
gelernt.
Jetzt sind wir bestens vorbereitet und voller Vorfreude. Der Alpencross kann kommen!

Jugend trainiert für Olympia Basketball

Wir haben uns für das Landesfinale Basketball platziert

berichtet von Julius Igel

Wir haben uns für das Landesfinale platziert.

2. Platz beim Turnier Jugend trainiert für Olympia Basketball in Tübingen

Einen überragenden 2. Platz (bei 10 teilnehmenden Mannschaften) im Finale auf Regierungspräsidiumsebene haben nach einem intensiven U18-Turnier in Tübingen unsere Humpis-Basketballer Dustin Schierjott, Ole Iwansky und Bennett Merten erringen können. Trotz einer sehr knappen Finalniederlage wurde die nächste Ebene mit dem Landesfinale erreicht. Es ist eine herausragende Teamleistung gewesen mit tollen Spielzügen und mit den meißten Punkten aller Turnierteilnehmer. Chapeau! Weiter geht es am 26.6. in Ludwigsburg.

Erasmus+-Sprachfahrt Italienischkurs

J1-Italienischkurse genießen zwei Wochen lang das dolce vita in Florenz

berichtet von Caroline Klatt und Mona Hornstein

Die J1-Italienischkurse der Humpis- und der Edith-Stein-Schule konnten im Rahmen der Erasmus+-Sprachfahrt zwei Wochen lang das dolce vita in Florenz genießen.

Neben kulinarischen Highlights wie einem Kochkurs standen auch kulturelle Programmpunkte auf dem Plan, darunter ein inspirierender Kunstworkshop. Natürlich durften auch die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten nicht fehlen: So wurde unter anderem der beeindruckende Palazzo Pitti besichtigt.

Exkursionen nach Siena – für viele die schönste Stadt Italiens – sowie zum Castello di Trebbio boten die Gelegenheit, die Toskana auch außerhalb von Florenz zu erkunden und in vollen Zügen zu genießen. Bei spannenden Betriebsbesichtigungen erhielten die Teilnehmenden zudem Einblicke in exklusives Kunsthandwerk: So konnte beispielsweise ein Mosaiktisch aus wertvollen Edelsteinen und Mineralien bestaunt werden, dessen Preis bei rund 1,5 Millionen Euro liegt.

Auch der Spaß kam nicht zu kurz: Gemeinsame Abendaktivitäten, wie etwa der Besuch einer Karaokebar, stärkten den Zusammenhalt der Gruppe.

Obwohl im Rahmen des Sprachunterrichts jeden Morgen fleißig gelernt wurde, fiel das Lernen deutlich leichter, wenn man mitten im italienischen Alltag lebt.

„Unsere Gastmutter war soo toll und voll lieb.“

„Florenz war ein sehr schönes Reiseziel, da es viel zu erkunden gab und es nie langweilig war. Die Stadt hat viele schöne Sehenswürdigkeiten.“

„Der Unterricht war sehr hilfreich, da die Lehrer verständlich waren und den Unterricht an uns angepasst haben. Es war sehr abwechslungsreich.“

„Ich fand die Sprachfahrt sehr toll und ich würde es immer wieder machen. […] Die Gastfamilie war sehr toll und nett wir haben uns richtig wohl gefühlt.“

„Ich habe auch so viel erlebt mit meinen Freunden, was mir für immer im Gedächtnis bleiben wird.“

„Wir haben viel Italienisch gelernt, indem wir mit der Gastfamilie und mit Einheimischen geredet haben.“

Vielen Dank an das Team International für die tolle Unterstützung bei der Organisation!

Alpencross 2025/26

Optimale Vorbereitung auch im Winter beim Alpencross 2026

berichtet von Felix Singler

Der Alpencross 2026 hat sein Training gestartet und viele erfolgreiche Spinning-Einheiten im KJC absolviert.

Wir sind an unsere Grenzen gegangen, hatten aber auch viel Spaß dabei. Wir haben gelernt, wie ein effektives Training aufgebaut sein sollte, um maximale Fortschritte zu erzielen. Dieses angewandte Wissen durften wir direkt unter Beweis stellen, indem wir selbst eigene Einheiten geplant und gehalten haben. Zu einem guten Training gehört vor allem die richtige Intensivität aber auch die richtige Reihenfolge zwischen schnellem und schwerem Pedalieren. Die Pulsmessgeräte halfen uns, unsere Leistung besser zu kontrollieren.

Nun liegt es an uns diesen Trainingsfortschritt weiter auszubauen und draußen weiter zu trainieren. In den folgenden Wochen werden wir verschiedene Workshops mit unseren Kooperationspartnern haben. Dabei lernen wir in Zusammenarbeit mit Herbalife viel über Nahrungsergänzungsmittel, ihr nutzen, die richtige Verwendung und wie wir sie perfekt für den Alpencross nutzen können.
Des weiteren werden wir im Workshop mit der Firma Joos einiges über unsere Bikes lernen, und auch wie eine gute Reparatur unterwegs ablaufen sollte. Als letztes findet der Ausrüstungs Workshop statt. Dort werden wir viel über die richtige Ausstattung beim Alpencross reden. Was muss in unsere Rucksäcke rein?

Wie sind wir gut gerüstet und gekleidet für den Alpencross, der am 17. Juni stattfinden wird.
Wir freuen uns und sind gespannt was die nächsten Wochen so mit sich bringen.

Ostertradition

Ostertradition Eier färben und bemalen

berichtet von Christina Högerle

Die VABO-Klasse der Humpis-Schule hat am vorletzten Schultag Ostereier mit verschiedenen Techniken bearbeitet. Die Eier wurden gefärbt, aber auch mit Serviettentechnik beklebt und bemalt.

Die meisten Schülerinnen und Schüler kennen bemalte Ostereier aus der Heimat – vor allem in der Ukraine werden traditionell kunstvoll verzierte Ostereier (Pysanky) hergestellt.

Es entstanden in zwei Stunden sehr schöne Ostereier und allen hat die Arbeit sehr viel Spaß gemacht.

Prof. Dr. Bodo Herzog an der Humpis-Schule

Prof. Dr. Bodo Herzog zu Besuch an der Humpis-Schule Ravensburg

berichtet von Dr. Thomas Wachter

Am 24.02.2026 hielt Herr Prof. Dr. Bodo Herzog von der ESB Business School der Hochschule Reutlingen vor den Schülerinnen und Schülern der JST 2 sowie der Klasse 2BAT1 (Bankkaufleute mit Zusatzqualifikation Privates Vermögensmanagement) eine Vorlesung zum Thema „Monetary Policy of the European Central Bank: Goals, Strategy, and Instruments“.

Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre und der Mathematik promovierte Herr Prof. Dr. Herzog in Volkswirtschaftslehre zum Thema „Fiscal-Monetary Interaction and the Stability and Growth Pact in the European Monetary Union“. Neben zahlreichen Gastprofessuren, national wie international, ist Herr Prof. Dr. Herzog ordentlicher Professor für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Makroökonomie und Geldtheorie, an der ESB Business School der Hochschule Reutlingen. Seine Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen somit u.a. in der Geldtheorie und -politik, der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, der Europäischen Zentralbank, aber auch im Bereich der Künstlichen Intelligenz in der Wirtschaft (AI-Methods in Economics) und der stochastischen Simulation.

Herr Prof. Dr. Herzog gab den Schülerinnen und Schüler der Humpis-Schule einen Einblick in seine Lehre und Forschung zum Thema der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Insbesondere konnte er aufzeigen, dass die Änderung des Inflationsziels der Europäischen Zentralbank im Juli 2021 von einer Zielrate von knapp unter zwei Prozent auf ein symmetrisches Ziel von 2,0 % einen signifikant steigernden Effekt auf die Preissteigerungsrate der Eurozone hatte bzw. hat – und nicht nur externe Faktoren.

Die Schülerinnen und Schüler der Humpis-Schule bekamen durch die doppelstündige Vorlesung von Herrn Prof. Dr. Herzog einen Eindruck, was sie bei einem zukünftigen Studium der Wirtschaftswissenschaften erwarten könnte. Zugleich waren die Schülerinnen und Schüler aber auch sehr beeindruckt von der verständlichen und spannenden Vortragsweise von Herrn Prof. Dr. Herzog zu dem Themengebiet der Geldpolitik. Vielen Dank an Herrn Prof. Dr. Herzog für sein Kommen an die Humpis-Schule Ravensburg und an seinen Neffen, Julian Streif, Schüler der Klasse 2BAT1, für die Vermittlungstätigkeiten.

Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ – Tischtennis

Auf dem Treppchen beim Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ – Tischtennis

berichtet von Andreas Matheis

Unsere Tischtennismannschaft erreichte beim Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ im Landesfinale in Albstadt einen hervorragenden 3. Platz!

In hochklassigen, aber leider sieglosen Spielen gegen das Burghardt-Gymnasium Buchen (Odenwald) und das Elisabeth-Seibert-Gymnasium Bernhausen zeigte unser Team großen Kampfgeist. Mit einem engagierten Auftritt und einer geschlossenen Mannschaftsleistung gelang schließlich ein verdienter Sieg gegen die GHSE Emmendingen, der den Platz auf dem Podest im Landesfinale sicherte.

Ein großartiger Erfolg und der verdiente Lohn für eine starke Saison!

Für die Humpis-Schule spielten:
🏓 Alexandru Stefanoiu (Jg. 2)
🏓 Raphael Panis (Jg. 1)
🏓 Steffen Grusser (WG 11)
🏓 Felix Herrmann (WG 11)

Skitag in Schruns

Kaiserwetter und beste Stimmung beim Skitag in Schruns

berichtet von SMV

Bei strahlendem Sonnenschein und besten Pistenverhältnissen erlebte unsere Schule einen rundum gelungenen Skitag im Montafon. Ziel war der Wintersportort Schruns, der uns mit traumhaftem Bergpanorama und optimal präparierten Abfahrten empfing.

Pünktlich um 07:00 Uhr starteten 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Richtung Berge. Vor Ort erwarteten uns griffige Pisten, ideale Bedingungen für sportliche Carving-Schwünge sowie eine gemütliche Einkehr auf der Hütte mit regionalen Spezialitäten.

Ein besonderes Lob gilt unseren Schülerinnen und Schülern: Ihr Verhalten war während der gesamten Ausfahrt vorbildlich. Alle hielten sich zuverlässig an die vereinbarten Regeln und trugen so maßgeblich zu einem reibungslosen Ablauf und zur positiven Stimmung bei.

Gegen 18:00 Uhr kehrten wir schließlich müde, aber zufrieden und mit vielen schönen Eindrücken im Gepäck zurück.

Ein herzlicher Dank an alle Beteiligten für diesen gelungenen Tag!
Eure SMV

Juniorenfirma

Bilanzkonferenz der Juniorenfirma

berichtet von Regina Herrling

Jedes Jahr im Februar findet der Höhepunkt der einjährigen Jufi- Zeit statt: Die Bilanzkonferenz.

Die Jufi-Mitarbeiter aus der BF2A laden die Vorstände des Vereins, Herrn Becker und Herrn Mönig, die stellvertretende Schulleiterin Frau Hanel und die zukünftigen Mitarbeiter der BF1A ein.

Neben der Vorstellung der Geschäftsfelder, die dieses Jahr an verschiedenen Stationen im Schulhaus stattfand, geht es auch darum, die Zahlen offen zu legen. Anhand der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und der Bilanz lässt sich ablesen, wie erfolgreich gewirtschaftet wurde.

Aber in der Jufi geht es nicht nur darum, Gewinn zu machen, sondern den Schülern die Möglichkeit zu geben, das im Unterricht theoretisch erlernte Wissen praktisch anzuwenden. Außerdem werden Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Flexibilität und Kompromissfähigkeit trainiert.

Zusätzlich unterstützt die Jufi den fairen Handel, die Jufi Mitarbeiter sind gleichzeitig das Fairtrade Team der Schule. Fair gehandelte Produkte gibt es bei vielen Aktionen der SMV, am Schulkiosk und im Lehrerzimmer. So bleibt die Jufi in allen Bereichen ihrem Motto treu: Das (Schul)leben für alle Beteiligten schöner und leichter zu machen 😊

Bundesliga – Volleyballspiel

Närrisches Bundesliga – Volleyballspiel: VfB Friedrichshafen gegen ASV Dachau am Sonntagabend – und wir waren dabei! 

berichtet von Birgit Kugel

Mia Lang und Anne Rupprecht von der JGST1 des Wirtschaftsgymnasium organisierten im Rahmen ihrer GFS im Volleyball-Sportkurs einen Besuch beim VfB Friedrichshafen.

Wir hatten „oben gute Laune, unten gute Laune“….
Die Space-Arena war ausverkauft, Hästräger aus dem Umkreis sorgten für eine gute Stimmung im Vorfeld, die Fötzles-Brass-Band heizte die Halle in den Pausen ein und der VfB Friedrichshafen holte sich souverän drei Punkte und festigte damit Rang vier in der Tabelle der Volleyball Bundesliga. Die Häfler bezwangen den Favoritenschreck ASV Dachau mit 3:1 (27:25, 25:17, 22:25, 25:15) und strauchelten lediglich im dritten Durchgang gegen zwischenzeitlich stark aufschlagende Bayern. 
Im Anschluss durften wir noch mit den GROSSEN Jungs ein Mannschaftsbild machen und Bärti durfte natürlich auch nicht fehlen. 
Danke für die tolle Organisation dieses Sportevents!


…“gute Laune überall!“

Jugend trainiert für Olympia – Tischtennis

Humpis-Schule gewinnt RB-Finale bei „Jugend trainiert für Olympia“ – Tischtennis

berichtet von Andreas Matheis

Großer Erfolg für die Humpis-Schule:

Unsere Tischtennismannschaft sicherte sich beim Schulwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ im RB-Finale erneut den ersten Platz.

In äußerst spannenden Begegnungen gegen das Montfort-Gymnasium Tettnang, die Karl-Arnold-Schule Biberach und die Kilian-von-Steiner-Schule Laupheim bewies das Team große Nervenstärke und begeisterte mit hochklassigem Tischtennis.

Für die Humpis-Schule spielten:
🏓 Alexandru Stefanoiu (Jg. 2)
🏓 Raphael Panis (Jg. 1)
🏓 Steffen Grusser (WG 11)
🏓 Felix Herrmann (WG 11)

Planspiel Börse

2. Platz beim Planspiel Börse

berichtet von Robin Heine

Beim Planspiel Börse der Kreissparkasse Ravensburg hat das Team MoneyMakers11e (Schüler der Eingangsklasse WG11E des Wirtschaftsgymnasiums) den 2. Platz im Schülerwettbewerb Performance belegt.

Dafür erhält die Gruppe einen Geldpreis von 750 € (davon 375 € für das Siegerteam und 375 € für die Klassenkasse). Herzlichen Glückwunsch an Simon Stiefvater (links im Bild), Samuel Klaus (fehlt im Bild) und Sören Kurz (rechts im Bild)!

Der Deutsch-französische Tag

Vive l’amitié franco-allemande! 

berichtet von den Französischlehrerinnen

Am 22. Januar feiern wir jedes Jahr den Deutsch-französischen Tag.

Die Französischkurse der JST 1 von Frau Rabending-Schrade und Frau Frese begingen diesen Tag mit etwas Verspätung am 23.1.2026 und versorgten wieder die Schule mit leckeren Crepes und Infotafeln zu den wichtigen Daten der deutsch-französischen Freundschaft. Mit cooler französischer Musik im Hintergrund backten die Schüler und Schülerinnen wie wild  und freuen sich nun auf ihre Erasmus-Reise nach Nizza im März. Die Einnahmen vom 23.1.2026 werden auf jeden Fall pour une super soirée à Nice verwendet. 

Vive l’amitié franco-allemande! 

Vesperkirche 

Ehrenamtliche Helfer bei der Vesperkirche in Weingarten

berichtet von Annette Rabending

2025 waren wir nur Besucher der Vesperkirche in Weingarten, diesmal meldeten wir uns als ehrenamtliche Helfer an.

Letzte und vorletzte Woche hatte unsere VABO-Klasse drei Einsätze in der Vesperkirche Ravensburg. Wir gaben alles und räumten unermüdlich die vielen Tabletts ab und reinigten sie von den Essensresten. Eine schöne Erfahrung, zusammen mit vielen deutschen Ehrenamtlichen, mit denen sich nette Gespräche ergaben,  zusammen zu arbeiten. Wir waren erstaunt über die vielen Menschen, die dort jeden Tag essen und erkannten, dass auch in einer reichen Stadt wie Ravensburg viele Leute sehr wenig Geld haben. 

Danke an die Verantwortlichen der Vesperkirche für dieses tolle Angebot und danke, dass wir teilnehmen durften. 

Basketballspiel rathiopharm Ulm

Basketballspiel rathiopharm Ulm – Derby-Spiel mit dem Sportkurs der JGST 1 der Humpis-Schule

berichtet von Birgit Kugel

Im Rahmen ihrer GFS organisierten Emilia Rick und Klara Babic aus der JGST1 ein Besuch beim Basketball Bundesligisten rathiopharm in Ulm. In kleiner Abordnung begaben wir uns am Samstagabend nach Ulm, um beim Top-Derby-Spiel gegen MLP Academics Heidelberg dabei zu sein.

Wir waren sogleich mitten im Geschehen: ausverkaufte Halle, eine wahnsinnige Stimmung in der Arena, schnelle Spielzüge, Dunkings, krasse Handlings und dramatische Szenen spielten sich ab – denn das Team von Ratiopharm Ulm musste sich nach einer langen, sehr deutlichen Führung in einer spannenden Schlussphase den Heidelbergern mit knapp 77:79 geschlagen geben. Der Tabellenletzte aus Heidelberg sicherte sich damit den Überraschungssieg durch einen Treffer in der letzten Sekunde, wodurch die Ulmer einen herben Rückschlag im Kampf um die Spitzenplätze hinnehmen mussten. 

Danke für die tolle Organisation dieses Events – es war ein fantastisches sportliches Erlebnis!

PRESSEMITTEILUNG

Kooperation zwischen RWU und Humpis-Schule besiegelt

berichtet von Kathrin Wöhrle (RWU)

Die RWU Hochschule Ravensburg-Weingarten und die Humpis-Schule Ravensburg haben ihre Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags offiziell bekräftigt. Ziel der Kooperation ist es, Schülerinnen und Schüler künftig noch gezielter bei der Studienorientierung zu unterstützen.

Bildunterschrift: Schulleiter Ulrich Becker (Humpis-Schule) und Rektor Professor Dr. Thomas Spägele (RWU) im Vordergrund. Dahinter, von links nach rechts: Veronika Weber-Schopp (Didaktikzentrum RWU), Professor Dr. Sebastian Mauser (Prorektor RWU), Nicole Recknagel (Abteilungsleiterin Wirtschaftsgymnasium Humpis-Schule), Heike Krumm (Ansprechpartnerin Schulkontakte RWU) und Manuela Reithmeier (Oberstufenberatung Humpis-Schule).

Weingarten – Am Mittwoch, dem 21. Januar unterzeichneten Ulrich Becker, Schulleiter der Humpis-Schule und Professor Dr. Thomas Spägele, Rektor der Hochschule, die Vereinbarung zwischen den beiden Bildungseinrichtungen. Der Unterzeichnung waren bereits diverse Gespräche zwischen Lehrkräften der Humpis-Schule und Heike Krumm, der Ansprechpartnerin für Schulkontakte an der RWU, vorausgegangen.

Austausch über Workshops und internationale Perspektiven

Im Rahmen des Treffens sprachen die Vertreterinnen und Vertreter beider Einrichtungen über mögliche Kooperationsprojekte. Dabei standen neben den Schülerinnen und Schülern auch Lehrkräfte im Fokus für Workshops. Veronika Weber-Schopp aus dem Didaktikzentrum der RWU schlug Workshops vor, in denen Lehrkräfte Künstliche Intelligenz praktisch anwenden und neue Unterrichtsformen erproben könnten. „Angebote dieser Art würden sowohl Lehrkräften als auch Schülerinnen und Schülern gleichermaßen zugutekommen. Wichtig ist, dass die Anwendung von KI nicht gemieden, sondern gezielt im Unterricht eingesetzt wird“, ergänzte Nicole Recknagel, Abteilungsleiterin des Wirtschaftsgymnasiums.

Darüber hinaus fand ein reger Austausch über die internationalen Programme der beiden Institutionen statt. Deutlich wurde, dass sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Studierenden großes Interesse an den Angeboten zeigen und die Bildungseinrichtungen dieses Engagement aktiv fördern. „Die Kooperation bringt beide Seiten zusammen: Es bestehen zahlreiche Parallelen, aber auch neue Impulse entstehen, von denen wir gegenseitig profitieren können“, resümierte Ulrich Becker am Ende des Treffens.

Studienorientierung an der RWU

Bereits im vergangenen Sommer besuchten Schülerinnen und Schüler aus zwei Informatik-Klassen des Wirtschaftsgymnasiums die Hochschule. Sie waren dabei auf Erkundungstour durch das Lab4DTE – dem Innovationslabor an der RWU. An diese Veranstaltung möchten die Bildungseinrichtungen anschließen und weitere Workshops im Bereich IT für die jungen Menschen anbieten. Konkrete Pläne gibt es bereits für die Studienorientierung. Im Rahmen der Kooperation ist im Juli ein Workshop für die 12. Klassen des Wirtschaftsgymnasiums geplant. Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit bekommen, sich mit den angebotenen Fachbereichen der Hochschule praktisch zu beschäftigen. Außerdem haben sie so die Chance, die RWU als potenziellen Studienort näher kennenzulernen. 

Weihnachtstrucker-Aktion

Weihnachtstrucker-Aktion – Gemeinsam helfen wir

berichtet vom SMV-Team

Auch in diesem Jahr beteiligte sich unsere Schule an der Weihnachtstrucker-Aktion und zeigte damit eindrucksvoll, wie wichtig Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit sind.

Mit viel Engagement und Herz wurden von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften zahlreiche Pakete für bedürftige Menschen gepackt.

Bild von den gepackten Paketen


Insgesamt konnten 117 zusammengestellte Pakete auf die Reise geschickt werden, die Hoffnung und Freude zu Weihnachten bringen. Besonders hervorzuheben ist der große Einsatz der Klassen 1FLO3 und 1KG2V, die die meisten Spenden beigesteuert haben.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten für ihre Unterstützung und ihren sozialen Einsatz. Diese Aktion zeigt, dass auch kleine Beiträge Großes bewirken können.

Bild von vielen gepackten Paketen

Crêpes – Verkauf

Feier des Tages der deutsch-französischen Freundschaft

berichtet von Olga Frese

organisiert von den Schüler/innen & Lehrer/innen der Französischkurse der Humpis-Schule und der Edith-Stein Schule

Jugend trainiert für Olympia – Tischtennis

Humpis-Schule beim Kreisfinale von Jugend trainiert für Olympia – Tischtennis

berichtet von Andreas Matheis

Die Humpis-Schule stellte in diesem Jahr eine Mannschaft beim Schulwettbewerb Jugend trainiert für Olympia im Tischtennis.

Beim Kreisfinale sicherte sich unsere Mannschaft nach einem Sieg gegen die Mannschaft von St. Konrad den Erfolg im Kreisfinale. Wir wünschen der Mannschaft viel Erfolg bei der nächsten Runde!

Für die Humpis-Schule spielten:
🏓 Alexandru Stefanoiu (Jg. 2)
🏓 Raphael Panis (Jg. 1)
🏓 Steffen Grusser (WG 11)
🏓 Felix Herrmann (WG 11)

Alpencross 2025/26

Vorbereitungen für den diesjährigen Alpencross

berichtet von Felix Singler

Der Alpencross 2025/26 startet in eine neue Runde. Seit dem 18. September laufen die Vorbereitungen für den diesjährigen Alpencross.

Zunächst standen die ersten Ausfahrten mit Techniktrainings auf dem Programm. Hier lernten wir, wie man richtig mit dem Bike umgeht, sicher bremst und in schwierigen Situationen die Kontrolle behält. Unter Anleitung von Herr Matheis und Frau Kugel wurde fleißig geübt. Dabei wurde auch mit Gemeinschaftsübungen der Teamgeist gestärkt. Zum diesjährigen Alpencross gehören 7 Schüler und 3 Schülerinnen. Wie im Bild zu sehen (von links nach rechts) Frau Kugel, Joshua, Constantin S., David, Constantin H., Felix, Lena, Noah, Viktoria, Evelyn. Des Weiteren gehört Theo auch noch dazu, der an dem Fototermin leider krank war.

Ein besonderes Erlebnis bei den Ausfahrten war der Besuch im Bikepark. Dort konnten wir die frisch erlernten Fähigkeiten direkt unter Beweis stellen und hatten viel Spaß.

Neben der Praxis spielt auch die Organisation eine große Rolle. In mehreren Gruppen wurden auch die Kooperationsthemen verteilt, sowie die Aufgabe der Routenplanung. Dabei geht es nicht nur um sportliche Leistung, sondern auch um Teamarbeit, Verantwortungsbewusstsein und das gegenseitige Vertrauen.

Ein weiteres Highlight der bisherigen Vorbereitungszeit war die Fahrradbörse am 18. September bei Zweirad Joos in Ravensburg. Dort konnten gebrauchte Fahrräder gekauft und verkauft werden, eine tolle Gelegenheit sich nicht nur auszustatten, sondern auch die Nachhaltigkeit zu fördern.

Noch liegen viele Trainingseinheiten und ein langer Weg vor uns. Doch die Vorfreude auf den Alpencross wächst von Woche zu Woche. Wenn alles nach Plan läuft, wartet am Ende nicht nur die Alpenüberquerung auf uns, sondern auch ein unvergessliches Abenteuer mit vielen tollen Erinnerungen. Die diesjährige Tour startet in Landeck (Österreich) und geht nach Italien an den Iseosee.

Weihnachtsstimmung

Punsch, gebrannte Mandeln & jede Menge Weihnachtsstimmung 🎄✨

berichtet von dem VABO-Team

Die VABO-Klasse der Humpis-Schule war vergangene Woche auf dem Weihnachtsmarkt in Ravensburg unterwegs.

Für die meisten Schülerinnen und Schüler war es das erste Mal auf einem deutschen Weihnachtsmarkt.

Gemeinsam bummeln, lachen und die vorweihnachtliche Stimmung genießen – ein tolles Erlebnis! ☀️❄️✨

Frankfurt Calling!

Frankfurt Calling!

berichtet von den Klassen 1BAT1 und 2BAT1

Die Klassen 1BAT1 und 2BAT1, die Bankkaufleute mit Zusatzqualifikation „Privates Vermögensmanagement“, waren vom 26.11.25 bis zum 28.11.25 auf einer unvergesslichen Exkursion in der Mainmetropole.  Diese drei Tage waren vollgepackt mit spannenden Einblicken und echten Highlights, die uns sicher lange in Erinnerung bleiben werden!

Unser Programm bot die perfekte Mischung aus Finanzwelt und Kultur. Wir durften hinter die Kulissen der Europäischen Zentralbank blicken und die Frankfurter Börse besuchen. Als weiteres Highlight standen wir am zweiten Tag auch vor der berühmten Euro-Skulptur, das perfekte Fotomotiv für eine Reise in die Finanzhauptstadt! 

Im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank haben wir eine faszinierende Reise durch die Geschichte von Münzen, Scheinen sowie Gold erlebt und der atemberaubende Panoramablick vom Main Tower bildete einen krönenden Höhepunkt.

Auch nach dem offiziellen Teil wurde es nicht langweilig! Das Abendprogramm hatte für jeden Geschmack etwas zu bieten und ein Besuch auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt durfte nicht fehlen. Den perfekten Abschluss unserer Reise bildete schließlich die informative Stadtführung durch die historischen und modernen Ecken der Stadt.

Ein riesiges Dankeschön geht an unsere Mitschülerinnen Layana Miez und Eva Tauber für die grandiose Planung und Leitung dieser Reise, die diese im Rahmen der Projektkompetenz organisiert haben. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an unsere Lehrer Herr Dr. Wachter und Frau Nothelfer für die Organisation und Begleitung dieser Exkursion.

Praxis trifft Theorie

Praxis trifft Theorie – Besuch des Finanzamts Ravensburg

berichtet von Manuela Reithmeier und Robin Heine

Am Montag, den 1. Dezember 2025, sowie am Mittwoch, den 3. Dezember 2025, besuchten Mitarbeiterinnen des Finanzamts Ravensburg das Wirtschaftsgymnasium.

Vier Fachkräfte führten gemeinsam mit den Schülerinnen der beiden PVM-Kurse JST2 eine praxisnahe Einkommensteuererklärung durch. So konnte das im Unterricht erworbene theoretische Wissen direkt mit praktischen Erfahrungen verknüpft werden.

Ein herzlicher Dank gilt dem Finanzamt Ravensburg – insbesondere Herrn Döberl – für die wertvolle Unterstützung und die Ermöglichung dieser spannenden Praxiseinblicke.

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