PRESSEMITTEILUNG

Kooperation zwischen RWU und Humpis-Schule besiegelt

berichtet von Kathrin Wöhrle (RWU)

Die RWU Hochschule Ravensburg-Weingarten und die Humpis-Schule Ravensburg haben ihre Zusammenarbeit mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags offiziell bekräftigt. Ziel der Kooperation ist es, Schülerinnen und Schüler künftig noch gezielter bei der Studienorientierung zu unterstützen.

Bildunterschrift: Schulleiter Ulrich Becker (Humpis-Schule) und Rektor Professor Dr. Thomas Spägele (RWU) im Vordergrund. Dahinter, von links nach rechts: Veronika Weber-Schopp (Didaktikzentrum RWU), Professor Dr. Sebastian Mauser (Prorektor RWU), Nicole Recknagel (Abteilungsleiterin Wirtschaftsgymnasium Humpis-Schule), Heike Krumm (Ansprechpartnerin Schulkontakte RWU) und Manuela Reithmeier (Oberstufenberatung Humpis-Schule).

Weingarten – Am Mittwoch, dem 21. Januar unterzeichneten Ulrich Becker, Schulleiter der Humpis-Schule und Professor Dr. Thomas Spägele, Rektor der Hochschule, die Vereinbarung zwischen den beiden Bildungseinrichtungen. Der Unterzeichnung waren bereits diverse Gespräche zwischen Lehrkräften der Humpis-Schule und Heike Krumm, der Ansprechpartnerin für Schulkontakte an der RWU, vorausgegangen.

Austausch über Workshops und internationale Perspektiven

Im Rahmen des Treffens sprachen die Vertreterinnen und Vertreter beider Einrichtungen über mögliche Kooperationsprojekte. Dabei standen neben den Schülerinnen und Schülern auch Lehrkräfte im Fokus für Workshops. Veronika Weber-Schopp aus dem Didaktikzentrum der RWU schlug Workshops vor, in denen Lehrkräfte Künstliche Intelligenz praktisch anwenden und neue Unterrichtsformen erproben könnten. „Angebote dieser Art würden sowohl Lehrkräften als auch Schülerinnen und Schülern gleichermaßen zugutekommen. Wichtig ist, dass die Anwendung von KI nicht gemieden, sondern gezielt im Unterricht eingesetzt wird“, ergänzte Nicole Recknagel, Abteilungsleiterin des Wirtschaftsgymnasiums.

Darüber hinaus fand ein reger Austausch über die internationalen Programme der beiden Institutionen statt. Deutlich wurde, dass sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Studierenden großes Interesse an den Angeboten zeigen und die Bildungseinrichtungen dieses Engagement aktiv fördern. „Die Kooperation bringt beide Seiten zusammen: Es bestehen zahlreiche Parallelen, aber auch neue Impulse entstehen, von denen wir gegenseitig profitieren können“, resümierte Ulrich Becker am Ende des Treffens.

Studienorientierung an der RWU

Bereits im vergangenen Sommer besuchten Schülerinnen und Schüler aus zwei Informatik-Klassen des Wirtschaftsgymnasiums die Hochschule. Sie waren dabei auf Erkundungstour durch das Lab4DTE – dem Innovationslabor an der RWU. An diese Veranstaltung möchten die Bildungseinrichtungen anschließen und weitere Workshops im Bereich IT für die jungen Menschen anbieten. Konkrete Pläne gibt es bereits für die Studienorientierung. Im Rahmen der Kooperation ist im Juli ein Workshop für die 12. Klassen des Wirtschaftsgymnasiums geplant. Schülerinnen und Schüler sollen die Möglichkeit bekommen, sich mit den angebotenen Fachbereichen der Hochschule praktisch zu beschäftigen. Außerdem haben sie so die Chance, die RWU als potenziellen Studienort näher kennenzulernen. 

Jugend trainiert für Olympia – Tischtennis

Humpis-Schule beim Kreisfinale von Jugend trainiert für Olympia – Tischtennis

berichtet von Andreas Matheis

Die Humpis-Schule stellte in diesem Jahr eine Mannschaft beim Schulwettbewerb Jugend trainiert für Olympia im Tischtennis.

Beim Kreisfinale sicherte sich unsere Mannschaft nach einem Sieg gegen die Mannschaft von St. Konrad den Erfolg im Kreisfinale. Wir wünschen der Mannschaft viel Erfolg bei der nächsten Runde!

Für die Humpis-Schule spielten:
🏓 Alexandru Stefanoiu (Jg. 2)
🏓 Raphael Panis (Jg. 1)
🏓 Steffen Grusser (WG 11)
🏓 Felix Herrmann (WG 11)

Alpencross 2025/26

Vorbereitungen für den diesjährigen Alpencross

berichtet von Felix Singler

Der Alpencross 2025/26 startet in eine neue Runde. Seit dem 18. September laufen die Vorbereitungen für den diesjährigen Alpencross.

Zunächst standen die ersten Ausfahrten mit Techniktrainings auf dem Programm. Hier lernten wir, wie man richtig mit dem Bike umgeht, sicher bremst und in schwierigen Situationen die Kontrolle behält. Unter Anleitung von Herr Matheis und Frau Kugel wurde fleißig geübt. Dabei wurde auch mit Gemeinschaftsübungen der Teamgeist gestärkt. Zum diesjährigen Alpencross gehören 7 Schüler und 3 Schülerinnen. Wie im Bild zu sehen (von links nach rechts) Frau Kugel, Joshua, Constantin S., David, Constantin H., Felix, Lena, Noah, Viktoria, Evelyn. Des Weiteren gehört Theo auch noch dazu, der an dem Fototermin leider krank war.

Ein besonderes Erlebnis bei den Ausfahrten war der Besuch im Bikepark. Dort konnten wir die frisch erlernten Fähigkeiten direkt unter Beweis stellen und hatten viel Spaß.

Neben der Praxis spielt auch die Organisation eine große Rolle. In mehreren Gruppen wurden auch die Kooperationsthemen verteilt, sowie die Aufgabe der Routenplanung. Dabei geht es nicht nur um sportliche Leistung, sondern auch um Teamarbeit, Verantwortungsbewusstsein und das gegenseitige Vertrauen.

Ein weiteres Highlight der bisherigen Vorbereitungszeit war die Fahrradbörse am 18. September bei Zweirad Joos in Ravensburg. Dort konnten gebrauchte Fahrräder gekauft und verkauft werden, eine tolle Gelegenheit sich nicht nur auszustatten, sondern auch die Nachhaltigkeit zu fördern.

Noch liegen viele Trainingseinheiten und ein langer Weg vor uns. Doch die Vorfreude auf den Alpencross wächst von Woche zu Woche. Wenn alles nach Plan läuft, wartet am Ende nicht nur die Alpenüberquerung auf uns, sondern auch ein unvergessliches Abenteuer mit vielen tollen Erinnerungen. Die diesjährige Tour startet in Landeck (Österreich) und geht nach Italien an den Iseosee.

Seminarkurs beim Alpencross

Abenteuer Alpencross

berichtet von Leo Wetzel

Endlich war es so weit: Nach monatelanger Planung, Vorbereitung und vielen Trainingsstunden starteten wir unser Abenteuer Alpencross – von Ischgl bis an den Gardasee, quer über die Alpen.

Schon die Anreise im Transporter verlief entspannt, und voller Vorfreude machten wir uns an unserem ersten Tag von Ischgl aus auf den Weg zur Heidelberger Hütte. Der Anstieg hatte es für einen Einrolltag in sich, aber als wir abends alle zusammen in der gemütlichen Hütte saßen, wussten wir: Das war erst der Anfang.

Der zweite Tag forderte uns direkt: Gleich am Morgen erwartete uns eine lange Schiebepassage, die uns viel Kraft kostete. Doch die Anstrengung wurde mit einer traumhaften Abfahrt vom Fimberpass belohnt. Die Hitze und ein weiterer Anstieg machten diesen Tag zu einer echten Herausforderung, aber am Ende erreichten wir müde, aber stolz Santa Maria.

Am dritten Tag mussten wir unsere Etappe wetterbedingt etwas kürzen, weil ein Gewitter vorhergesagt war. Trotzdem kamen wir in den Genuss wunderschöner Berglandschaften. Abends ließen wir den Tag in Bormio bei Pizza ausklingen und sammelten Energie für die nächste Etappe.

Der vierte Tag war für viele von uns der härteste: 1.690 Höhenmeter warteten auf uns. Erst schoben wir unsere Bikes über steile Pfade, später ging es über die Passstraße hoch zum Gavia Pass. Oben stärkten wir uns ordentlich, bevor es über den technisch sehr anspruchsvollen Gallo Trail bergab ging – für viele ein echtes Highlight, das uns fahrtechnisch alles abverlangte. In Ponte di Legno kümmerten wir uns um unsere Räder und ließen den Abend bei leckerem Essen ausklingen.

An Tag fünf gönnten wir uns ein wenig Abwechslung: Wir legten einen Stopp im Bikepark ein, sparten uns mit der Gondel ein paar Höhenmeter und sammelten dafür extra Spaß auf den Trails. Die letzten Tage steckten uns aber schon in den Beinen, daher freuten wir uns umso mehr über den Wellnessbereich und den Pool in unserem Hotel.

Unser sechster und letzter Tag hatte es noch einmal in sich: Früh morgens durchquerten wir ein Bärengebiet – mit unseren Bärenglocken bestens ausgerüstet. Ein Natursee unterwegs bot eine willkommene Abkühlung. Danach hieß es noch einmal schieben, schwitzen und kämpfen, bevor wir eine lange Abfahrt genießen konnten. Unten angekommen, stärkten wir uns ein letztes Mal, um den finalen Anstieg in Angriff zu nehmen – bei über 30 Grad und praller Sonne. Als wir schließlich den Gardasee sahen, war es für uns alle ein unbeschreiblicher Moment: Wir hatten es geschafft! Gemeinsam rollten wir nach Riva hinunter und sprangen direkt ins kühle Wasser.

Am Abend feierten wir unseren Erfolg gebührend. Unser wohlverdienter Ruhetag am See war das Sahnehäubchen: Wir lagen am Strand, spielten Volleyball, kühlten uns im Wasser ab und genossen einfach die Zeit miteinander. Ein abendlicher Besuch auf einer Aussichtsplattform mit Bar bot die perfekte Kulisse, um nicht nur unser Abenteuer, sondern auch Frau Kugels Geburtstag zu feiern.
Für uns alle war dieser Alpencross ein Erlebnis, das uns sicher noch lange verbinden wird!

Studienexkursion der Klasse 2TF1 nach Hamburg

Vom 20. bis 23. Mai 2025 unternahm die Klasse
2TF1 eine spannende Studienfahrt nach
Hamburg

berichtet von Mia Pfriender (2TF1)

Die Exkursion wurde eigenständig von der Klasse 2TF1 organisiert.
Auf dem vielseitigen Programm standen kulturelle, touristische und beruflich orientierte Programmpunkte. Nach der Anreise mit dem Zug wurde die Reise mit einem Besuch auf der Reeperbahn und einem Besuch der Astra St. Pauli Brauerei eingeleitet.

Am nächsten Tag folgte eine Stadtführung mit Start an der Elbphilharmonie sowie eine exklusive Führung durch das Hotel Vier Jahreszeiten – bei der besonders auf einen professionellen Dresscode geachtet wurde.

Abends erwartete die Gruppe im Park Planten un Blomen ein beeindruckendes Wasserlichtkonzert.
Am dritten Tag standen das Miniatur Wunderland, eine Hafenrundfahrt und der Besuch des Museumsschiffs Rickmer Rickmers auf dem Programm. Den krönenden Abschluss der Fahrt bildete das Musical “Der König der Löwen” – für viele das unbestrittene Highlight der Reise. Die aufwendige Bühnenshow, mitreißende Musik und beeindruckende Inszenierung begeisterten die ganze Klasse.

Voller neuer Eindrücke kehrte die Klasse am Freitag wieder nach Ravensburg zurück

Humpiskicker erfolgreicher 2. Platz

Humpiskicker mit „überverdientem“ 2. Platz beim Landesfinale in Schwitz – statt Schwetzingen

berichtet von Julius Igel

Gruppenfoto der erfolgreichen Mannschaft

Unsere Schüler der Humpis-Schule Ravensburg verdienen sich am Dienstag, den 24.6.2025, im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia einen 2. Platz im Turnier der 4 Sieger der Regierungspräsidien gegen die Beruflichen Schulen aus Schwetzingen, Nürtingen und Singen. Dabei gehen die Kicker der Humpis-Schule als eigentlicher Sieger bei über 30 Grad und extrem langer Anfahrt hervor – zumindest als Sieger der Herzen.

Einer unnötigen Auftaktniederlage gegen Nürtingen mit 0:1 folgten zwei Siege gegen Schwetzingen mit 4:0 und gegen Singen mit 10:0. Wegen der langen Anfahrt aus Ravensburg (6 statt 3 Stunden) aus verkehrstechnischen Gründen (Stau) wurde das Turnier erst mit 1,5h Verspätung angepfiffen.

Leider taten sich die Humpiskicker aufgrund der langen Zeit im heißen Bus und mit sehr kurzer Aufwärmzeit zunächst schwer und lagen schnell aufgrund eines Elfmeters in Rückstand. Trotz hochkarätiger Chancen konnte dieser Spielstand von 0:1 nicht mehr gedreht werden. Mindestens ein Unentschieden hätte dem Spielverlauf entsprochen. Für den Turniersieg hätte alles außer einer Niederlage ausgereicht. Spielerisch war die Mannschaft jedenfalls dem späteren Turniersieger aus Nürtingen überlegen. Aber man muss auch im ersten Spiel schon die Tore machen (in den beiden folgenden beiden Spielen gab es jeweils einen 4:0 und 10:0 Sieg). Eine sehr gute Leistung der gesamten Mannschaft war es trotz allem. Chapeau!!
Die gemeinsame Pizza schmeckte nach dem Kraftakt in der Hitze im Reisebus besonders gut.

Torschützen:
Adnan Masic, Giacomo Savio 3 Tore
Marco Piercamili, Luan Fusaro 2 Tore
Enes Altay, Marcel Sieber, Luca di Nicola, Luke Girod 1 Tor

Kader:
Leonard Koch Jst.1.5
Bastian Gaudszun WG11E
Adnan Masic BK2B
Enes Altay BK2A
Giacomo Savio BK1C
Marcel Siebert BF2A
Anton Hoh BK1B
Luke Girod JST1.2
Marco Percamili BK2A
Ensar Ajdarpasic JST1.5
Mahdi Jafari BKF1B
Luca Di Nicola BKF1B
Luan Fusaro BK1C
Robert Bautz JST. 2.4
Richard Ruf BKF2A

Leistungscheck zum Alpencross

Leistungscheck zum Alpencross – Regen, Pannen und Teamgeist

berichtet von Leo Wetzel

Am Freitag, den 03. Mai, stand für uns – den Seminarkurs der Jahrgangsstufe 12 – ein ganz besonderer Praxistest an: der Leistungscheck zur Vorbereitung auf unseren Alpencross. Um 8:30 Uhr starteten wir mit unseren Mountainbikes, wenn auch mit etwas Verzögerung. Ein Regenschauer zwang uns dazu, noch etwa eine halbe Stunde abzuwarten, bevor wir uns schließlich auf den Weg machten.

Die Strecke hatte es in sich: Rund 70 Kilometer und 1.300 Höhenmeter lagen vor uns. Die Tour führte uns durch teils anspruchsvolles Gelände, in dem wir bei wechselhaftem Wetter unsere Ausdauer, Technik und auch unsere mentale Stärke unter Beweis stellen mussten. Trotz des anhaltenden Regens ließen wir uns die Stimmung nicht verderben – ganz im Gegenteil: Die widrigen Bedingungen machten die Fahrt zu einer echten Generalprobe für die Alpenüberquerung. Später machte das Wetter dann auch mit und wir konnten mit Sonne unseren Leistungscheck zu Ende fahren.

Erstmals kamen auf dieser Tour auch Produkte unseres Sponsors Herbalife zum Einsatz. Mit Energy Gels, Riegeln und Hydration-Pulvern konnten wir unsere Energie und Flüssigkeitszufuhr gezielt unterstützen – eine wertvolle Hilfe bei den langen Anstiegen und der insgesamt fordernden Strecke. Vielen Dank an dieser Stelle für die tolle Unterstützung!

Unterwegs hatten wir mit allem zu kämpfen, was auch auf dem Alpencross passieren kann: mehrere kleine bis große Pannen, ein bis zwei harmlose Stürze – zum Glück ohne Verletzungen – und natürlich jede Menge Schlamm. Doch genau das war der Sinn des Tests: zu sehen, wie wir als Gruppe funktionieren, wie wir mit Herausforderungen umgehen und wo wir uns noch verbessern können. Nach etwa fünfeinhalb Stunden reiner Fahrzeit kamen wir müde, aber zufrieden am Ziel an. Der Leistungscheck hat gezeigt, dass wir auf einem guten Weg sind – körperlich, organisatorisch und vor allem als Team. Der Alpencross kann kommen!

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