Frankfurt Calling!

Frankfurt Calling!

berichtet von den Klassen 1BAT1 und 2BAT1

Die Klassen 1BAT1 und 2BAT1, die Bankkaufleute mit Zusatzqualifikation „Privates Vermögensmanagement“, waren vom 26.11.25 bis zum 28.11.25 auf einer unvergesslichen Exkursion in der Mainmetropole.  Diese drei Tage waren vollgepackt mit spannenden Einblicken und echten Highlights, die uns sicher lange in Erinnerung bleiben werden!

Unser Programm bot die perfekte Mischung aus Finanzwelt und Kultur. Wir durften hinter die Kulissen der Europäischen Zentralbank blicken und die Frankfurter Börse besuchen. Als weiteres Highlight standen wir am zweiten Tag auch vor der berühmten Euro-Skulptur, das perfekte Fotomotiv für eine Reise in die Finanzhauptstadt! 

Im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank haben wir eine faszinierende Reise durch die Geschichte von Münzen, Scheinen sowie Gold erlebt und der atemberaubende Panoramablick vom Main Tower bildete einen krönenden Höhepunkt.

Auch nach dem offiziellen Teil wurde es nicht langweilig! Das Abendprogramm hatte für jeden Geschmack etwas zu bieten und ein Besuch auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt durfte nicht fehlen. Den perfekten Abschluss unserer Reise bildete schließlich die informative Stadtführung durch die historischen und modernen Ecken der Stadt.

Ein riesiges Dankeschön geht an unsere Mitschülerinnen Layana Miez und Eva Tauber für die grandiose Planung und Leitung dieser Reise, die diese im Rahmen der Projektkompetenz organisiert haben. Ebenfalls ein herzliches Dankeschön an unsere Lehrer Herr Dr. Wachter und Frau Nothelfer für die Organisation und Begleitung dieser Exkursion.

öffentliche Verwaltung

Oberbürgermeister Blümcke an der Humpis-Schule

berichtet von Rainer Neuf

Am Montag den 22.09. war der Oberbürgermeister von Friedrichshafen, Herr Simon Blümcke zu einem Fachvortrag an der Humpis-Schule.

Mit humorvollen und fundierten Worten berichtete er über den Alltag eines Verwaltungsleiters im Allgemeinen und den Besonderheiten eines Oberbürgermeisters von Friedrichhafen im Besonderen.

Für ihn ganz wichtig ist es, dass man in seinem Beruf Menschen mag. Täglich gibt es neue Begegnungen mit Menschen unterschiedlichster Art, was für ihn den Beruf äußerst spannend und erfüllend macht.

Die Auszubildenden der Öffentlichen Verwaltung ermunterte er, im späteren Berufsleben ihr Ermessen auszunutzen. Die Bürger erwarten von den Bediensteten des Öffentlichen Dienstes, dass ihre Anliegen wertschätzend behandelt werden, wobei die menschliche Komponente nicht zu kurz kommen sollte.

Nach 90 Minuten konnte man in ausschließlich zufriedene Gesichter schauen, die Schülerinnen und Schüler haben diese Art von Unterricht sehr genossen.

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