Juniorenfirma

Bilanzkonferenz der Juniorenfirma

berichtet von Regina Herrling

Jedes Jahr im Februar findet der Höhepunkt der einjährigen Jufi- Zeit statt: Die Bilanzkonferenz.

Die Jufi-Mitarbeiter aus der BF2A laden die Vorstände des Vereins, Herrn Becker und Herrn Mönig, die stellvertretende Schulleiterin Frau Hanel und die zukünftigen Mitarbeiter der BF1A ein.

Neben der Vorstellung der Geschäftsfelder, die dieses Jahr an verschiedenen Stationen im Schulhaus stattfand, geht es auch darum, die Zahlen offen zu legen. Anhand der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und der Bilanz lässt sich ablesen, wie erfolgreich gewirtschaftet wurde.

Aber in der Jufi geht es nicht nur darum, Gewinn zu machen, sondern den Schülern die Möglichkeit zu geben, das im Unterricht theoretisch erlernte Wissen praktisch anzuwenden. Außerdem werden Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Flexibilität und Kompromissfähigkeit trainiert.

Zusätzlich unterstützt die Jufi den fairen Handel, die Jufi Mitarbeiter sind gleichzeitig das Fairtrade Team der Schule. Fair gehandelte Produkte gibt es bei vielen Aktionen der SMV, am Schulkiosk und im Lehrerzimmer. So bleibt die Jufi in allen Bereichen ihrem Motto treu: Das (Schul)leben für alle Beteiligten schöner und leichter zu machen 😊

BF2a Köln

Klassenfahrt der BF2A nach Köln – Lernen, Lachen, Lebensfreude

berichtet von Hanna Fuchs

Vom 20. bis 24. Oktober 2025 ging es für die BF2A auf große Fahrt: Ziel war die Domstadt Köln – und auf dem Programm stand eine abwechslungsreiche Mischung aus Kultur, Geschichte, Action und Gemeinschaft.

Tag 1: Anreise & Einstieg ins Kölner Abenteuer 

Nach einer frühen Abfahrt vom Bahnhof Ravensburg kam die Gruppe inklusive kleinem Bahnchaos mittags in Köln an. Das Eintauchen ins Köln-Feeling erfolgte direkt mit einer unterhaltsamen „Fake or Fact“-Stadtführung rund um den Dom. Am Abend wurde im Hard Rock Cafe neben Bühnenoutfits von Ozzy Osbourne & Co. gemeinsam gegessen – ein gelungener Auftakt.

Tag 2: Geschichte und Schokolade 

Am Dienstag ging es ins NS-Dokumentationszentrum, wo die Klasse eine beeindruckende Führung durch das EL-DE-Haus mit seinen original Gefängniszellen im Keller erlebte. Danach folgte eine digitale Stadtrallye per App, bevor uns das Schokoladenmuseum mit spannenden Einblicken und süßen Kostproben die Kakaobohne und ihre goldene Geschichte näherbrachte. Abends wurde beim 3D Schwarzlicht-Minigolf gelacht und gezielt.

Tag 3: Nervenkitzel im Phantasialand

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von Action: Im Freizeitpark Phantasialand in Brühl konnten sich alle austoben – ob schnelle Achterbahnen oder spannende Shows. Am Abend war freie Zeit zur Erholung oder für eigene Erkundungen in Köln. Besonders der Blick auf die beleuchtete Skyline Kölns inklusive Dom war von der anderen Rheinseite aus sehr beeindruckend. Zurück ging es über die Hohenzollernbrücke vorbei an tausenden Liebesschlössern.

Tag 5: Abschied mit guten Erinnerungen 

Am Freitagmorgen hieß es Abschied nehmen. Viele neue Eindrücke, Erlebnisse und Gemeinschaftsmomente machten die Rückreise nach Ravensburg umso wertvoller.

Auch abseits des Programms gab’s viele Highlights: Unsere Unterkunft war zentral gelegen und gemütlich – besonders die frischen Pfannkuchen beim Frühstück und die Billardtische in der Lobby kamen richtig gut an! Bei einer freiwilligen Foto-Challenge hielten wir die lustigsten, kreativsten und kuriosesten Momente fest. Und kulinarisch? Köln wurde eindeutig zur Döner-Hochburg der BF2A – kaum ein Tag ohne den Klassiker auf die Hand!

Stadtführung durch Ravensburg

Die BF1A von den Wirtschaftsschule führt durch historisches Ravensburg

berichtet von Gina Herrling

Am Mittwoch, 22. Oktober 2025, machte die BF1A eine Stadtführung durch Ravensburg. Dabei führten die Schüler ihre Mitschüler selbst zu den vielen historisch bedeutenden Gebäuden der Ravensburger Altstadt.

Vom Rathaus ging es die Marktstraße hinauf, um einen Blick auf das Humpis Quartier, den Mehlsack und das Obertor zu werfen und die wichtigsten Informationen darüber zu erfahren.

Auf dem Weg in die Unterstadt lief die Klasse durch die Grüne Turm Straße, am Grünen Turm und der Zehntscheuer vorbei. Dort erfuhren die Schüler mehr über das jüdische Leben in Ravensburg. Die Verfolgung und Ermordung der Sinti und Roma während des zweiten Weltkriegs wurde am Denkmal vor der St. Jodokskirche thematisiert.

Über Spital und Hirschgraben ging es zurück zur evangelischen Stadtkirche, wo die Führung mit der Betrachtung der Grabplatte von Henggi Humpis endete.

Trotz der schwierigen Wetterverhältnisse war die Klasse motiviert und erfuhr viel Neues über die Geschichte der Stadt Ravensburg.

Nach oben scrollen
Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner