Humpis-Schule

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10.02.2021Interview mit Eric Bergen (Jgst. 2.1) vom 08. Februar 2021berichtet von Tanja Zoller

Auf dem Weg zu den Sternen – Eric Bergen (RV-Towerstars) über seine Zeit an der Humpis-Schule und Pläne nach dem Abi

Hallo Eric, schön, dass Du Dir die Zeit für unser Interview nimmst. Stelle dich doch kurz in ein bis zwei Sätzen vor.

Ich heiße Eric Bergen, bin 18 Jahre alt und seit 2018/19 hier an der Humpis-Schule auf dem Wirtschaftsgymnasium. Dieses Jahr mache ich hier mein Abitur. Zudem spiele ich professionell Eishockey bei den RV-Towerstars.

 

Was hat Dich damals veranlasst, nach Deinem mittleren Bildungsabschluss aufs WG zu gehen?

Ich wollte einen so hohen Bildungsabschluss wie möglich machen. Das Abitur war mein Ziel. Dann kam mir die Fachrichtung hier sehr gelegen, weil mich das Profil Wirtschaft interessiert. Daher habe ich mich dafür entschieden, aufs WG zu gehen.

 

Welche Fächer und Inhalte sind Dir für dein späteres Leben besonders wichtig oder werden Dich weiterbringen?

Fächer wie Geschichte und Gemeinschaftskunde sind ein wichtiger Grundbaustein des Allgemeinwissens, um aktuelle Ereignisse zu verstehen. Außerdem natürlich BWL, denn das wird auch in meinem späteren Leben wichtig sein, da ich mir einen Beruf in dieser Richtung ausgesucht habe. Dann ist es gut, wenn man einiges schon einmal gehört hat. Und natürlich auch Englisch. Englisch ist eine internationale Sprache, die sollte man beherrschen. Mein Trainer beispielsweise ist Kanadier und fünf meiner Mitspieler sind Kanadier oder Amerikaner, da kommt es auch zur Anwendung von dem, was man in der Schule lernt.

 

Was findest Du gut an dieser Schule?

Man lernt neue Klassenkameraden und Freunde kennen und es ist etwas Besonderes, wenn man drei Jahre lang viel mit diesen erlebt, wie z.B. Schulausflüge oder den normalen Schulalltag.

 

Gibt es Ereignisse und Erfahrungen während deiner Zeit auf der Humpis-Schule, an die Du gerne zurückdenkst und die Du nicht missen möchtest?

Natürlich! Erst einmal in der Eingangsklasse die Kennenlerntage in Freiburg. Das ist für jeden, der hier neu an die Schule kommt ein Erlebnis. Und wir haben auch andere Ausflüge unternommen, wie die Fahrt zu den Bregenzer Festspielen. Das war immer lustig und es hat Spaß gemacht, etwas mit den Leuten aus der Klasse zu unternehmen. Aber auch an der Schule gibt es einige Dinge, wie den jährlichen Rio-Tag, der mir im Kopf geblieben ist. An diesem Tag verkaufen Klassen selbstgemachtes Essen, um Kinder in z.B. Südamerika zu unterstützen. Dann ist viel los, man sieht andere Klassen und man macht noch etwas Gutes und unterstützt Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns.

 

Am Ende des Jahres stehst du voraussichtlich mit dem Abitur in der Tasche da. Hast Du schon Pläne für die Zeit nach dem Abi?

Mein Plan ist eigentlich schon ziemlich konkret. Ich mache nach dem Abitur eine Ausbildung bei CHG als Industriekaufmann. Ich kann diese als Halbtagsausbildung machen, sodass ich morgens ins Training kann und die restliche Zeit arbeite. Es kommt mir ziemlich gelegen, dass ich so Beruf und Sport verbinden kann. Als Profisportler braucht man meiner Meinung nach einen Plan B, denn wenn es im Sport mal nicht läuft oder man sich verletzt, braucht man auf jeden Fall eine Ausbildung oder etwas, das man gelernt hat.

 

Was wünschst Du Dir für Deine Zukunft?

Natürlich, dass wir die Pandemie gut überstehen und sie bald vorbei ist. Und Gesundheit und einen erfolgreichen Weg in beiden Schienen – Sport und Beruf.

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