Humpis-Schule

Schüler / Eltern

Die Humpis-Schule:

Die Humpis-Schule ist eine kaufmännische berufliche Schule. In den Vollzeitschularten Wirtschaftsgymnasium, Berufskolleg sowie Wirtschaftsschule (Berufsfachschule) können alle weiterführenden Bildungsabschlüsse erworben werden. Die mit Abstand größte Schulart ist die Kaufmännische Berufsschule, in der nach dem dualen System in beinahe allen kaufmännischen Berufen ausgebildet wird. Mit ca. 2.900 Schülern ist die Humpis-Schule die größte Schule des Landkreises Ravensburg.

Bildungswege an der Humpis-Schule

Systematische Schulentwicklungsprozesse haben an der Schule eine langjährige Tradition und in der Fremdbegutachtung wurde ein guter Entwicklungsstand bescheinigt. Die Vernetzung mit Wirtschaft und Gesellschaft ist der Schule ein besonderes Anliegen. Die Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf die globalisierte Welt wird durch entsprechende Profile sowie unterrichtliche und außerunterrichtliche Angebote bewusst gefördert.

Informationen zum Schuljahr 2020/2021

Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymptomen

Vorgehensweise für Schulen mit Coronafällen

Hygieneplan Humpis-Schule

Das Kultusministerium hat auf seiner Homepage unter www.km-bw.de neue FAQ's (häufig gestellte Fragen) mit Antworten im Internet bereitgestellt, die Ihnen weitere Hinweise geben werden.

Link: static.kultus-bw.de

Zugang zu den E-Mail-Account (Lehrer und Schüler)

Hinweis zur Nutzung der schulischen E-Mail-Adressen

  • Zugang zu der Lernplattform Moodle

Schülerkalender

Schuljahr 2020/21

Entschuldigungsformular

Entschuldigungsformular Vollzeit

Antrag auf Beurlaubung / Befreiung vom Unterricht

Antrag auf Beurlaubung / Befreiung Vollzeitklassen

SMV - SchülerMitVerantwortung

Aktionen der SMV

  • Weihnachtstrucker(November 2020)
  • Weihnachtsbaum (November-Dezember 2020)
  • Weihnachtspost (Dezember 2020)
  • SMV-Konfliktseminar (16. Dezember 2020)
  • SMV-Blutspende (15. April 2021)
  • SMV-Sportturnier (unbekannt)
  • ...

Was ist die SMV?

Die SchülerMitVerantwortung ist Angelegenheit aller Schüler. Die Arbeit der SMV kann nur Erfolg haben, wenn sich die Schüler aktiv an ihr beteiligen. Jeder Schüler kann sich mit Fragen, Beschwerden, Kritik, Anregungen und Beiträgen an die Klassensprecher bzw. deren Stellvertreter und an das SMV-Präsidium wenden. Dies kann auch mittels des dafür eingerichteten SMV-Briefkastens im Hauptgebäude links neben dem Sekretariat geschehen.               

Was macht die SMV?

Oberste Pflicht der SMV ist es, die Interessen der Schüler gegenüber der Elternschaft, dem Lehrerkollegium, den Schulgremien und der Schulleitung zu vertreten sowie die Mitgestaltung und Verbesserung des schulischen Lebensraumes.

Die SMV organisiert Veranstaltungenan der Schule und führt Aktionen zu fachlichen, sportlichen, kulturellen und sozialen Themen durch wie zum Beispiel Herbst- und Fasnachtsbälle, Kulturwochen, Ski-Ausfahrten oder sonstige sportliche Veranstaltungen. Deutlich wird hierbei, dass SMV-Arbeit nicht nur das Veranstalten von Bällen oder Freizeitveranstaltungen für Schüler ist.

Schüler können jederzeit zu SMV-Mitgliedern gehen wenn sie Gesprächsbedarf haben, die die Schule, Lehrer oder auch andere schulische Angelegenheiten betreffen.

Verbindungslehrer

Ansprechpartner

e-Mail

Christian Appelt

christian.appelt@humpis-schule-nospam.de

Leonard Kalb

leonard.kalb@humpis-schule-nospam.de

Gregor Köbach

gregor.koebach@humpis-nospam.de

Schülersprecherin und Schulartensprecher mit Stellvertreter/innen

Die Aufgaben und Fähigkeiten eines Klassensprechers

Die Aufgaben und Fähigkeiten eines Klassensprechers

Elternbeirat

Vorsitzende des Elternbeirates

Bernd Stelljes, bestell@hotmail-nospam.de

stellv. Vorsitzende des Elternbeirates

Tanja Say, tanja.say@hotmail-nospam.de

Termine Eltern

Veranstaltung

Datum

Wahl der Elternvertreter (Klassenpflegschaften)

06.10.2020

Wahl des Elternbeirates

21.10.2020

Schulkonferenz

13.01.2021

Eltern- und Ausbildersprechtag

24.02.2021

Schulgremien

Regelmäßige Eltern- und Ausbilderinformationen der Humpis-Schule

  • Klassenpflegschaften und Wahl der Elternvertreter/Ausbildervertreter (3./4. Schulwoche)
  • Elternvertreterversammlung und Wahl des Elternbeirates (6./7. Schulwoche)
  • Informationsaustausch mit Elternbeirat und Lernortkooperationen mit Ausbildern (Termine nach Absprache während des Schuljahres)
  • Schulkonferenz (zum Schulhalbjahr)
  • Informationsveranstaltungen der Schularten (Ende Januar bis Mitte Februar)
  • Eltern- und Ausbildersprechtag (1. Woche nach Ausgabe der Halbjahreszeugnisse bzw. der Halbjahresinformation)

 

Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte

Neben dem klassischen Lehrerzimmer gibt es sog. Lehrerstützpunkte. Das sind Büroräume, in denen Lehrkräfte einer Fachschaft Materialien lagern. Die multimediale Ausstattung unterstützt die Vorbereitungsarbeit des Lehrers. Die Arbeit unserer Lehrer unterstützen wir, in dem die erforderlichen Materialien (z. B. für Moderationen) zur Verfügung gestellt werden. Ein spezieller Lehrer-PC-Arbeitsraum mit 8 Plätzen steht ganztägig zur Verfügung. Über das Humpis-Portal können orts- und zeitunabhängig Materialien und Informationen genutzt werden.

Personaleinsatz und –führung

Die Schule wird über weitestgehend selbständig arbeitende Teilbereiche, sog. Schwerpunkte, geführt. Jede Vollzeitschulart bildet einen Schwerpunkt. Die Berufsschule ist nach dem Kriterium „affine Berufe“ in 5 Schwerpunkte Logistik, Finanzdienstleister, Büro-Recht und Verwaltung, Handel u. Industrie sowie Einzelhandel unterteilt. Jede Lehrkraft wird einem Schwerpunkt zugeordnet. Mit über 50 % soll das Deputat aus dem Schwerpunkt sein, dem man mindestens 5-6 Jahre angehören muss. Damit soll sich die oftmals sehr aufwändige Einarbeitung lohnen und die Teambildung gefördert werden. Individuelle sowie teamorientierte Fortbildungen sind der Schule sehr wichtig und werden gefördert. Für einen Schwerpunkt ist ein Abteilungs- bzw. Schulleiter zuständig. Jeder Abteilungs- bzw. Schulleiter betreut eine Gruppe von ca. 15-20 Lehrkräften. Die Zuordnung orientiert sich ebenfalls nach dem Schwerpunktkonzept. Mindestens alle 2 Jahre wird ein Personalgespräch geführt.