10.05.2024

Wirtschaftsgymnasium der Humpis-Schule Ravensburg besucht Veranstaltungen im laufenden Semester-Betrieb an der Universität Mannheim

berichtet von Dr. Oliver Greuling

Schüer der Jahrgangsstufe 1 aus dem Wirtschaftsgymnasium der Humpis Schule vor der Mannheimer Universität

Mit dem bei vielen vorhandenen Deutschland-Ticket fuhren fast 40 Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen Klassen der Jahrgangsstufen 1 und 2 des Wirtschaftsgymnasiums am Sonntag, 5. Mai 2024, nach Mannheim. Die Übernachtung in der am Rhein gelegenen Jugendherberge bot die Möglichkeit, den Campus der Universität und die Quadrate-Stadt gleich nach Ankunft zu erkunden. Am Montag, 6. Mai 2024, konnten weit über 20 Veranstaltungen hinweg über fast alle Fachbereiche der Universität Mannheim besucht werden.

 

Die Campus- und Stadtführung für die Ravensburger Gruppe wurde gestaltet von Lotta Held und Sarah-Lea Mauch, die dort Wirtschaftspädagogik studieren, sowie von den begleitenden Humpis-Kollegen Dr. Stefan Schippers, Christoph Capelli und Dr. Oliver Greuling, allesamt ehemalige Mannheimer Wirtschaftspädagogen. Damit war sichergestellt, dass alle Schülerinnen und Schüler mit den Örtlichkeiten vertraut waren und tags darauf ihre vorab gewählten Veranstaltungen selbstständig besuchen konnten.

Die Besonderheit des bereits traditionellen Uni-Tags in Mannheim liegt darin, dass Vorlesungen, Übungen und Tutorien im laufenden Semester-Betrieb besucht werden können. Das wurde ermöglicht durch den Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftspädagogik Professor Dr. Jürgen Seifried und Dr. Matthias Schneider, Geschäftsführer des ZLBI und Mitglied der Area Wirtschaftspädagogik. Deren Unterstützung führte dazu, dass wir zu Beginn der Veranstaltungen von Professorinnen und Professoren sowie Dozierenden begrüßt wurden oder sogar vorab Material bekamen, um uns damit in die Veranstaltungen einzubeziehen.

Durch den Unterricht am Wirtschaftsgymnasium wird man offenbar fachlich ganz gut vorbereitet auf ein Hochschulstudium. Das zeigte sich darin, dass man trotz des hohen Tempos und Anspruchs den Veranstaltungen bereits einigermaßen sicher folgen konnte. Beides sind wertvolle Erfahrungen, welche die künftigen Entscheidungen in beruflicher Hinsicht positiv beeinflussen können. Der Tag an der Universität Mannheim war damit ein Gewinn – obwohl man früh aufstehen musste am Sonntag und am Montag erst gegen 22:00 Uhr zu Hause ankam. Eine Wiederauflage für kommendes Jahr ist angedacht.

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