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Industriekaufleute


Kontakt


Fachbereichs-
koordinator:

Thomas Feirle







Anschrift:

Humpis-Schule Ravensburg
St.-Martinus-Str. 77
88212 Ravensburg

Tel.: 

0751/368-301

Fax:

0751/368-318

E-Mail:

Thomas.Feirle@humpis.de

Sprechzeiten:

nach Vereinbarung

Klassen


Unterrichtstage im Schuljahr 

 

 

 Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

1KI1

A-Woche

 

 

x

 

1KI2V

A-Woche

x

 

 

 

2KI1

B-Woche

x

 

 

 

2KI2V

B-Woche

 

 

x

3KI1

B-Woche

x

3KI2W

x

 

 

 

 

 

Fächer / Stunden


Langzeitklassen 

1. Schuljahr

2. Schuljahr

3. Schuljahr

Pflichtbereich

Religionslehre/Ethik

1

1

1

Deutsch

1

1

1

Gemeinschaftskunde

1

1

1

Berufsfachliche Kompetenz




-

- Schwerpunkt
  Betriebswirtschaft

3

5

5

- Schwerphnkt
  Steuerung und
  Kontrolle

3

2

1

- Schwerpunkt
  Gesamtwirtschaft
 

1

1

2

- Schwerpunkt 
   Informations-
   verarbei
    

1

-

-

Projektkompetenz

--

--

--

Wahlpflichtbereich:

S/E-Programm

(1)

2

2

Englisch

(1)

 

 

Summe:

13

13

13

 

Kurzzeitklassen: 

1. Schuljahr

2. Schuljahr

Pflichtbereich

Religionslehre/Ethik

1

1

Deutsch

1

1

Gemeinschaftskunde

1

1

Berufsfachliche Kompetenz
 
 

 

- Schwerpunkt Betriebswirtschaft

4

4

- Schwerpunkt Steuerung und 
   Kontrolle    

2

2

- Schwerpunkt Gesamtwirtschaft

1

2

- Schwerpunkt 
  Informationsverarbeitung
 

1

-

Projektkompetenz

--

--

Wahlpflichtbereich:

S/E-Programm

(1)

2

Englisch

(1)

 

Summe:

13

13

 

 

Berufsbild


Arbeitsgebiet

Industriekaufleute sind in Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen tätig. Ihr kaufmännisch-betriebswirtschaftliches Aufgabenfeld erstreckt sich über alle Funktionen eines Unternehmens. 

Industriekaufleute unterstützen sämtliche Unternehmensprozesse aus betriebswirtschaftlicher Sicht von der Auftragsanbahnung bis zum Kundenservice nach Auftragsrealisierung. Sie können dabei sowohl in den kaufmännischen Kernfunktionen Marketing und Absatz, Beschaffung und Bevorratung, Leistungsabrechnung und Personal als auch in der Verbindung zu anderen Fachabteilungen, kommerziellen Bereichen  und Projekten tätig sein.

Einsatzgebiete sind darüber hinaus z.B. Außendienst, Export, Logistik, Product Management, Investitionsplanung und –management, Controlling, E-Commerce, Supply Chain Management, Franchising, IT-Bereich, Entwicklung und Organisation.

Berufliche Fähigkeiten

Industriekaufleute

       

verkaufen die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens

      

betreiben Marketingaktivitäten von der Analyse der Marktpotenziale bis zum Kundenservice,

     

beraten und betreuen Kunden,

     

Produktionsmittel und Dienstleistungen ein und disponieren diese für die Leistungserstellung oder den Vertrieb,

     

unterstützen den Prozess der Auftragserledigung, z.B. in der Leistungserstellung und der Logistik,

      

bearbeiten betriebswirtschaftliche Themen in allen Funktionen des Betriebes (Finanzierung, Investitionen, Rentabilität, Kostenplanung, -analyse und –verfolgung usw.), bearbeiten Geschäftsvorgänge des Rechnungswesens,

       

werten Kennzahlen und Statistiken für die Erfolgskontrolle und zur Steuerung betrieblicher Prozesse aus,

       

wenden Instrumente zur Personalbeschaffung und zur Personalauswahl an, planen den Personaleinsatz und bearbeiten Aufgaben der Personalverwaltung,

      

planen und organisieren Arbeitsprozesse,

      

nutzen fremdsprachliche Unterlagen; korrespondieren und kommunizieren in typischen Situationen mit Kunden in einer Fremdsprache,

     

arbeiten team-, prozess- und projektorientiert unter Verwendung aktueller  Informations-, Kommunikations- und Medientechniken,

         

verfügen über Fähigkeiten zur Kommunikation, Kooperation, Moderation, Präsentation, Problemlösung und Entscheidung

Die Lernfeldkonzeption bei neuen und neugeordneten Berufen


Im Rahmen der Weiterentwicklung des dualen Systems der letzten Jahre sind auf Bundesebene zwei Entwicklungen für die Berufsschule von Bedeutung. Neben einer Neugestaltung der Rahmenlehrpläne neuer und neugeordneter Berufe fand eine Neugestaltung der Prüfungen statt. Damit einher ging eine verstärkte Ausrichtung der Methodik auf den Begriff der Handlungskompetenz.

Das Lernfeldkonzept

Rahmenlehrpläne neugeordneter Berufe orientieren sich an betrieblichen Handlungsabläufen und zielen auf die Ganzheitlichkeit der Lernprozesse ab. Diese Veränderung führte zu einer Strukturierung der Rahmenlehrpläne in Lernfelder. Nicht fachsystematische Inhaltskataloge stehen im Vordergrund, sondern das gemeinsame verfolgte Ziel beider Lernorte: Jugendliche sollen am Ende jedes Ausbildungsabschnitts bestimmte berufliche Handlungsabläufe verstehen. Der Berufsschulunterricht soll so stärker auf die Erfahrungswelt der Auszubildenden bezogen werden.

Lernen in Lernfeldern geht also über die reine Vermittlung von Fachkompetenz hinaus und fördert verstärkt die überfachlichen Kompetenzen (Personal-, Sozial-, Methoden-, Lern- und Kommunikationskompetenz). Die offenen Strukturen der Lernfelder ermöglichen größere methodische Freiräume und erleichtern die Integration neuer Inhalte sowie die Sicherung der Aktualität des Lehrplans.

Umsetzung der bundeseinheitlichen Rahmenlehrpläne in Baden-Württemberg

Aufgabe des bundeseinheitlichen Rahmenlehrplans ist die Entwicklung und Abstimmung der Lernfelder für den jeweiligen Ausbildungsberuf. Zur Unterstützung der Umsetzung werden die Lernfelder in Baden-Württemberg didaktisch aufbereitet und in einem Landeslehrplan verbindlich an die Schulen gegeben. Diese Konkretisierung der Inhalte ist unabdingbar nötig, da eine landeseinheitliche, gemeinsame, zentrale Prüfung beibehalten werden soll. Die Ausgestaltung der Lernfelder im Unterricht geschieht dann durch Lehrerteams der einzelnen Berufsschule.

Beim Ausbildungsberuf „Industriekaufmann/Industriekauffrau“ beinhalten die 16 Lernfelder Themen aus der Betriebswirtschaft, dem Rechnungswesen und der Volkswirtschaft. Dabei ist innerhalb jedes Lernfeldes einer dieser Bereiche besonders ausgeprägt. Auf Grund dieser Konstellationen werden die Lernfelder in den drei Schwerpunkten „Betriebswirtschaft“, „Steuerung und Kontrolle“ sowie „Gesamtwirtschaft“ gebündelt. Die drei Schwerpunkte werden in der Stundentafel zum Bereich „Berufsfachliche Kompetenz" zusammengefasst. Neu ist der zweite Kompetenzbereich: „Projektkompetenz".

Die grundlegenden Techniken der Text- und Datenverarbeitung werden in der Grundstufe (erstes Ausbildungsjahr) im Schwerpunkt „Informationsverarbeitung“ erarbeitet. In den Fachstufen (restliche Ausbildungsjahre) wird kein eigener Schwerpunkt „Informationsverarbeitung“ mehr ausgewiesen. Der anwendungsorientierte Einsatz von Informations- und Kommunikationstechniken ist nur innerhalb der drei anderen Schwerpunkte möglich.

Zur Förderung teamorientierten Arbeitens und zur Einführung in das Projektmanagement werden in der Grundstufe im Bereich „Projektkompetenz" zunächst wichtige Grundlagen hinsichtlich Methoden- und Sozialkompetenz gelegt. In den Fachstufen sind dann breit angelegte Projektarbeiten - inhaltlich und organisatorisch in den drei Schwerpunkten der berufsfachlichen Kompetenz - vorgesehen. Die drei Schwerpunkte und die Projektkompetenz werden im Zeugnis jeweils mit einer eigenen Note ausgewiesen. Im Bereich der Projektkompetenz ergibt sich die Note durch Leistungsbeurteilungen der an den Projekten beteiligten Lehrerteams.

Im Abschlusszeugnis der Berufsschule werden neben den allgemeinbildenden Fächern Religion, Deutsch und Gemeinschaftskunde die Schwerpunkte der berufsfachlichen Kompetenz und die Projektkompetenz mit eigenen Noten als Jahresleistungen ausgewiesen. Zusätzlich werden die schriftlichen Prüfungsleistungen im Zeugnis aufgenommen.

Landesinstitut für Erziehung und Unterricht

Ausbildungsinhalte


1. Berufsfachliche Kompetenz - Erläuterungen

Die drei Lernfelder im Bereich der berufsfachlichen Kompetenz orientieren sich an typischen Situationen des beruflichen Alltags aus dem Industriebetrieb.

Zur Förderung der beruflichen und persönlichen Handlungskompetenz gehen die Lernfelder von ganzheitlichen, lebensnahen Problem- und Entscheidungssituationen aus dem beruflichen und persönlichen Erfahrungsfeld der Schülerinnen und Schüler aus, die diesen ein hohes Maß an Selbsttätigkeit abfordern. Die handlungsorientierte Zielsetzung lässt sich durch unterschiedliche Unterrichtsmethoden verwirklichen, wobei Lernarrangements mit methodischen Großformen wie Projekt, Planspiel, Fallstudie oder Rollenspiel empfehlenswert erscheinen.

Im Sinne einer ganzheitlichen Erfassung der betrieblichen Wirklichkeit und der notwendigen wert- und mengenmäßigen Darstellung von Geschäftsprozessen sind Informations- und Kommunikationsinstrumente zu nutzen, die interne und externe Prozesse funktionsübergreifend abbilden. (ERP-Systeme)

Die Anordnung der Lernfelder geht vom Prinzip der zunehmenden Komplexität aus. Im Interesse einer breit angelegten Erstausbildung sehen die Lernfelder in der Grundstufe die Erarbeitung von Kernqualifikationen vor. Die Zielsetzungen folgen hier einer sachorientierten Inhaltsanordnung. Die Zielsetzungen der Lernfelder in den Fachstufen folgen überwiegend einer prozess- oder projektorientierten Inhaltsanordnung. Anhand authentischer Lernsituationen, welche die Ganzheitlichkeit von Planung, Ausführung und Kontrolle enthalten, sollen die Schülerinnen und Schüler durch eigene Erfahrungen lernen, Lösungen eigenständig zu erarbeiten und schließlich selbst die Planung, Ausführung und Kontrolle ihres Lernprozesses zu übernehmen.

Im Schwerpunkt Betriebswirtschaft sind die Lernfelder "Absatzprozesse planen, steuern und kontrollieren", "Beschaffungsprozesse planen, steuern und kontrollieren" und "Leistungserstellungsprozesse planen, steuern und kontrollieren" prozessorientiert angelegt - Diese Kernprozesse eignen sich besonders zur Einführung in prozessorientierte Sichtweisen und Fragestellungen und zum Einsatz einer integrierten Unternehmenssoftware.

Im Schwerpunkt Steuerung und Kontrolle steht der Gedanke der betriebswirtschaftlichen Auswertung im Vordergrund. Teilbereiche des Rechnungswesens, die mit berufsspezifischen Funktionsabläufen verbunden sind, finden ihre Berücksichtigung in den betreffenden Lernfeldern auch anderer Schwerpunkte.

Im Schwerpunkt Gesamtwirtschaft erwerben die Schülerinnen und Schüler Einsichten und Qualifikationen, die sie befähigen, Lebenssituationen als Beschäftigte, Konsumenten und Staatsbürger zu bewältigen.

Im Schwerpunkt Informationsverarbeitung werden den Schülerinnen und Schülern Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten in folgende Teilbereiche vermittelt.

Im Teilbereich Datenverarbeitung erkennen die Schülerinnen und Schüler Hardwareanforderungen und organisieren Daten auf dem Arbeitsplatzrechner. Sie begleiten die Einrichtung lokaler Netze und verstehen die Bedeutung und die Struktur des Intranets/Internets.

Im Teilbereich Textverarbeitung setzen die Schülerinnen und Schüler Textverarbeitungs- und Präsentationsprogramme anforderungsgerecht ein. Der Lehrplan ermöglicht eine leistungsdifferenzierte Vorgehensweise. Die Inhalte können je nach Vorkenntnissen ausgewählt werden.

Lern- und Leistungskontrollen sollen die im Bereich der berufsfachlichen Kompetenz angestrebten Ziele möglichst umfassend abdecken. Sie dürfen sich nicht auf das Abprüfen erworbener Kenntnisse beschränken, sondern sollen handlungs- und entscheidungsorientierte Aufgabenstellungen enthalten.

Landesinstitut für Erziehung und Unterricht

Berufsfachliche Kompetenz
(LF = Lernfeld)

1. Schwerpunkt: Betriebswirtschaft

LF 1

Kundenaufträge bearbeiten

LF 2

Leistungserstellungsprozesse unter Einsatz einer integrierten Unternehmenssoftware planen, steuern und kontrollieren

LF 3

Beschaffungsprozesse planen, steuern und kontrollieren

LF 4

Absatzmarketing planen, durchführen und kontrollieren

LF 5

Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen

LF 6

Investitions- und Finanzierungsprozesse planen

2. Schwerpunkt: Steuerung und Kontrolle

LF 7

Geschäftsvorfälle erfassen und buchen

LF 8

Kosten erfassen, verursachungsgerecht verteilen und analysieren

LF 9

Jahresabschluss erstellen und analysieren

3. Schwerpunkt: Gesamtwirtschaft

LF 10

In Ausbildung und Beruf orientieren

LF 11

Wirtschaftliches Handeln in der sozialen Marktwirtschaft

LF 12

Wirtschaftspolitische und weltwirtschaftliche Einflüsse auf den Ausbildungsbetrieb einschätze

2. Projektkompetenz - Erläuterungen

Im Rahmen der Projektkompetenz erfassen die Schülerinnen und Schüler einen komplexen Arbeitsauftrag, stellen den Bedarf an Informationen fest und strukturieren das grundsätzliche Vorgehen während der Projektarbeit. In der Erarbeitungsphase wird das Material im Hinblick auf die Ausgangsfrage bearbeitet und zur Vorbereitung der Präsentation dokumentiert. Nach der Vorstellung der Projektergebnisse werten die Schülerinnen und Schüler die Projektarbeit aus und reflektieren den Verlauf und das Ergebnis. Die einzelnen Phasen durchdringen sich situationsbedingt gegenseitig. Aufgrund des komplexen Projektauftrags ist von einem entsprechenden Informations- und Planungsbedarf zwischen den Lehrkräften der beteiligten Schwerpunkte auszugehen. Letztlich ist eine enge Zusammenarbeit der Lehrkräfte für die gemeinsame Beurteilung der Projektkompetenz der einzelnen Projektteilnehmer erforderlich.

Unterricht im Fach Projektkompetenz dient in der Grundstufe dem Überprüfen und Festigen der vorhandenen Methodenkompetenz, d.h. der Aufgabenfindung und der Entwicklung von Lösungsstrategien, den Techniken der Informationsgewinnung und Informationsverarbeitung, den Techniken der geistigen Auseinandersetzung mit dem Projektauftrag sowie den Präsentationstechniken. Zugleich steht die Entwicklung teamorientierten Arbeitens und die Fähigkeit zur Planung und Strukturierung offener Lernprozesse im Vordergrund. In der Grundstufe sollen die Schülerinnen und Schüler ihre Möglichkeiten erkennen und durch planmäßiges Training erweitern. Zum Erreichen dieses Ziels bedarf es der gemeinsamen Planung, Durchführung und Kontrolle durch die Lehrkräfte des berufsfachlichen und des allgemeinen Lernbereichs. Die im Rahmen der Projektkompetenz erreichten Fähigkeiten sollen den gesamten Arbeits- und Lebensprozess der Schülerinnen und Schüler begleiten und zur beruflichen Handlungskompetenz entscheidend beitragen.

In den Fachstufen steht das Bemühen im Vordergrund, vorhandene Fach- und Methodenkompetenz in neuen Situationen, Zusammenhängen und Problemstellungen zu aktivieren und einzusetzen. Konkrete, für immer festgeschriebene Projektthemen sind im Lehrplan nicht vorgesehen. Die Projektthemen und -aufträge ergeben sich vielmehr aus den Zielen und Inhalten der Schwerpunkte des berufsfachlichen Bereichs und werden gemeinsam von den betroffenen Lehrkräften erarbeitet und vergeben. Der für Projektkompetenz in der Stundentafel vorgesehene Zeitrichtwert steht dann für die projektorientierte Erarbeitung geeigneter Lernsituationen oder ganzer Lernfelder in den Schwerpunkten zur Verfügung.

Für die Projektkompetenz ist in jedem Schuljahr eine Einzelnote zu erteilen.

Landesinstitut für Erziehung und Unterricht

Ausbildungsbetriebe


Autobar Packaging 
88214 Ravensburg 

www.autobarpackaging.com

Blum-Novotest GmbH
88287 Grünkraut

http://www.blum-novotest.com

Brändle GmbH
88289 Waldburg

---------

Coperion Waeschle GmbH & Co.
88250 Weingarten 

www.coperion.com

Corus Aluminium GmbH
88267 Vogt

http://www.bug.de
http://www.corus.de/

DaimlerChrysler AG
88214 Ravensburg

http://www.ravensburg.mercedes-benz.de
http://www.daimlerchrysler.de/

Dr. Schaette AG
88339 Bad Waldsee

http://www.schaette.de

Elektro Projekt
88250 Weingarten

http://www.epelektroprojekt.de

Hawera Probst GmbH
88212 Ravensburg

http://www.hawera.de

Hymer AG
88339 Bad Waldsee

http://www.hymer.com

Joh. Sprinz GmbH & Co. KG
88214 Ravensburg

http://www.glas-sprinz.de
http://www.sprinz-showers.com/

Franz Lohr 
88214 Ravensburg 

www.franz-lohr.de

K & M Präzisionstechnik
88273 Fronreute-Blitzenreute

www.mueller-gruppe-online.de

MABAU GmbH
88213 Ravensburg

http://www.mabau.de

Fritz Moll Textilwerke
88361 Altshausen

http://www.moll-textil.de

pro solar
88214 Ravensburg 

www.pro-solar.de

Technische Werke Schussental
88212 Ravensburg 

www.tws.de

ThyssenKrupp Drauz Nothelfer
88212 Ravensburg 

http://www.drauznothelfer.com

Ravensburger AG
88212 Ravensburg

http://www.ravensburger.de

Schaffner Wäscheservice
88255 Baienfurt  

--------

Schranz Individuelle Raummode
88339 Bad Waldsee

http://www.schranz-raummode.de

Steinhauser GmbH
88353 Kißlegg

http://www.steinhauser-hfm.de

Willi Stadler GmbH & Co KG 
88361 Altshausen

www.w-stadler.de

Schuler Cartec
88250 Weingarten

http://www.schulergroup.de

STORA ENSO GmbH & Co. KG
88255 Baienfurt

http://www.storaenso.com

Thuega Aktiengesellschaft
88339 Bad Waldsee

http://www.thuega.de
http://www.badwaldsee.thuega.de/

Tox Pressotechnik GmbH & Co. KG
88250 Weingarten

www.tox-de.com

Vatech Escher Wyss GmbH
88212 Ravensburg

http://www.voith.com

Venta Luftwäscher 
88250 Weingarten 

www.venta.luftwaescher.de

Vetter Pharma Fertigung GmbH & Co. KG
88212 Ravensburg

http://www.vetter-group.de

Voith Paper
88191 Ravensburg

http://www.voith.com

Wenglor Sensoric
88069 Tettnang

http://wenglor.de

 

OMIRA Oberland-Milchverwertung GmbH
88214 Ravensburg

www.omira.de

Prüfung


Muster Prüfungsaufgaben:          Download-ZIP

Übersicht über die Teilgebiete der schriftlichen Prüfung:

Prüfungsfach

Prüfungszeit

Deutsch

120 Minuten

Gemeinschaftskunde

 60 Minuten 

Geschäftsprozesse/Betriebswirtschaft

180 Minuten

Kaufmännische Steuerung und Kontrolle

 90 Minuten

Wirtschafts- und Sozialkunde/Gesamtwirtschaft

60 Minuten